Dainese Tempest 2 D-Dry Long Thermal

Winterhandschuh · Dainese

Dainese Tempest 2 D-Dry Long Thermal (Winterhandschuh)

  • D-Dry-Membran plus Fiberfill-Thermoisolierung: wasserdicht und gefüttert in einem Handschuh
  • Lange Stulpe über den Jackenärmel, verstellbar am Handgelenk und am Abschluss
  • Zertifiziert nach EN 13594:2015, CE-Kategorie II, Leistungsstufe 1
  • Pro-Tek-Knöchel aus TPU, Lederverstärkungen an den Fingerspitzen, Handfläche aus Synthetik-Wildleder
  • Vorgekrümmte Finger und 4-Wege-Stretchgewebe halten den gefütterten Handschuh beweglich

Preise: Stand 03.09.2026, ohne Gewähr

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Rezension der trike-magazin.de-Redaktion · Veröffentlicht am 29. August 2026

Technische Daten

Handschuhtyp langer Winter-Tourenhandschuh (Long Glove)
Norm EN 13594:2015, CE-Kategorie II
Leistungsstufe Level 1
Membran D-Dry, wasserdicht und atmungsaktiv
Isolierung Fiberfill-Thermopolsterung
Knöchelschutz Pro-Tek-Verstärkung aus TPU
Handfläche Synthetik-Wildleder
Verstärkungen Leder an den Fingerspitzen
Obermaterial 4-Wege-Stretchgewebe
Stulpe lang, über den Jackenärmel zu tragen
Verschluss verstellbares Handgelenk
Fingerform vorgekrümmt
Touchscreen Dainese Smart Touch an den Fingerspitzen
Sichtbarkeit reflektierende Einsätze
Beheizbar nein, passive Isolierung
Größen 3XS bis 3XL (Handumfang unterhalb der Knöchel)
Farbe Schwarz
Artikelnummer Helm Express 700039270
EAN (Beispiel Schwarz, M) 8051019679628
Straßenpreis 129,00 € (Helm Express)
Kurzversion Tempest 2 D-Dry Short Thermal, 109,00 €
Damenversion Tempest 2 D-Dry Long Thermal Wmn, 129,00 €

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Membran und Isolierung in einem Handschuh: kein Über- oder Unterziehen, keine zweite Lage im Gepäck
  • Die lange Stulpe überlappt den Jackenärmel und schließt die Stelle, an der auf dem Trike der Fahrtwind eindringt
  • Pro-Tek-Knöchel aus TPU sitzen über einem gepolsterten Aufbau, ohne die Faust zu blockieren
  • 4-Wege-Stretch und vorgekrümmte Finger halten die Bedienkräfte niedrig, was bei gefütterten Handschuhen selten ist
  • Smart Touch an den Fingerspitzen, Navi und Handy bleiben bei Kälte bedienbar
  • Auch als kurze Version für 109 Euro und als Damenmodell erhältlich, der Schnitt lässt sich also passend wählen

Das spricht dagegen

  • Passive Isolierung erzeugt keine Wärme, sie hält nur die eigene: bei Frost und Dauerwind auf dem Trike stößt jeder ungeheizte Handschuh an seine Grenze
  • Level 1 statt Level 2, die Abriebprüfung verlangt hier im Mittel gut vier Sekunden statt acht
  • Dainese weist weder Gewicht noch einen Temperaturbereich aus, ein belastbarer Vergleichswert zur Isolierleistung fehlt
  • Das Futter macht den Handschuh dicker, das Gefühl für Bremshebel und Blinkerschalter nimmt gegenüber einem Sommerhandschuh ab
  • Trocknungszeit nach einem durchnässten Tag ist bei gefüttertem Aufbau lang, ein zweites Paar für den Folgetag ist auf Touren realistisch

Bewertung im Detail

Sicherheit & Zulassung 4,0
Wetterschutz 4,5
Komfort & Bedienung 4,0
Preis-Leistung 4,0

Gesamtwertung: 4,1 / 5

Auf einem Trike gibt es keine Verkleidung, hinter der die Hände Schutz finden. Sobald die Temperatur unter zehn Grad fällt oder der erste Schauer kommt, entscheidet der Handschuh darüber, ob die Fahrt weitergeht oder an der nächsten Raststätte endet. Der Dainese Tempest 2 D-Dry Long Thermal packt beide Probleme in ein Modell: eine wasserdichte Membran und eine Thermopolsterung. Grundlage dieser Einordnung sind das Datenblatt von Dainese, die Händlerangaben von Helm Express und der Zertifizierungsnachweis nach EN 13594:2015.

Zwei Aufgaben, ein Handschuh

Die meisten Handschuhe lösen entweder Regen oder Kälte. Der Tempest 2 kombiniert beides: Zwischen Obermaterial und Futter sitzt die D-Dry-Membran von Dainese, eine wasserdichte und atmungsaktive Lage. Darunter liegt eine Fiberfill-Thermopolsterung, eine synthetische Hohlfaser-Wattierung, die Luft in kleinen Kammern einschließt.

Diese Kombination spart auf dem Trike die Umzieherei am Straßenrand. Wer mit einem Sommerhandschuh und einem Überziehhandschuh unterwegs ist, steht beim ersten Tropfen mit nassen Händen da und fummelt eine zweite Lage über bereits feuchte Finger. Der Tempest 2 ist von Anfang an fertig für den Tag, den die Wettervorhersage als “wechselhaft” beschreibt.

Der Preis der Kombination ist die Materialdicke. Eine Membran plus Wattierung baut auf, und jedes Millimeter zwischen Hand und Griff kostet Gefühl für den Bremshebel. Dainese arbeitet dagegen mit einem 4-Wege-Stretchgewebe und vorgekrümmten Fingern, die Grundform des Handschuhs ist also bereits die Greifhaltung. Damit sinkt die Kraft, die das Schließen der Faust kostet, gegenüber einem gerade geschnittenen Winterhandschuh spürbar.

Die lange Stulpe und warum sie auf dem Trike zählt

Der Tempest 2 ist in dieser Version ein Long Glove, die Stulpe reicht ein gutes Stück über das Handgelenk und wird über den Jackenärmel gezogen. Das ist der entscheidende Unterschied zur Short-Version für 109,00 Euro.

Auf einem Fahrzeug mit Verkleidung ist das Handgelenk halbwegs im Windschatten. In der aufrechten Sitzposition eines Trikes zeigen die Arme nach vorn und leicht nach oben, der Fahrtwind trifft frontal auf die Unterseite des Ärmels und drückt hinein. Ein kurzer Handschuh gibt diesem Luftstrom einen offenen Weg an den Unterarm, und weil kalte Luft dort direkt über die Blutbahnen zur Hand streicht, kühlen die Finger schneller aus, als die Isolierung nachliefern kann.

Wichtig ist dabei die Reihenfolge: Stulpe über den Ärmel, nie darunter. Andersherum leitet der Ärmel Regenwasser direkt in den Handschuh, und die Membran arbeitet dann gegen Wasser, das von innen kommt.

Was Level 1 bedeutet und was die Pro-Tek-Knöchel leisten

Der Handschuh trägt die Zertifizierung nach EN 13594:2015 in CE-Kategorie II mit Leistungsstufe 1, die Kennzeichnung steht sichtbar auf der Stulpe. Die Norm prüft Abriebfestigkeit, Nahtfestigkeit, Reißfestigkeit, Schnittfestigkeit und das Verschlusssystem.

PrüfpunktLevel 1Level 2
Abrieb je Durchgangmind. 3 smind. 6 s
Abrieb im Mittelüber 4 smind. 8 s
KnöchelprotektoroptionalPflicht, Restkraft unter 4 kN
typischer EinsatzStadt, Touren, Winterhohe Geschwindigkeit, Sport

Level 1 ist bei Winterhandschuhen die Regel und hat einen technischen Grund: Für Level 2 braucht es großflächiges, dickes Leder, das sich mit einer Membran und einer Wattierung kaum noch zu einem beweglichen Handschuh verarbeiten lässt. Wer Level 2 will, verzichtet in der Praxis auf Isolierung.

Über den Fingerknöcheln sitzt eine Pro-Tek-Verstärkung aus TPU, einem zähelastischen Kunststoff, der Aufprallenergie über die Fläche verteilt. Bei Level 1 ist ein geprüfter Knöchelprotektor optional, hier ist er verbaut. An den Fingerspitzen, die beim Rutschen zuerst über den Asphalt gehen, sitzen zusätzliche Lederverstärkungen, und die Handfläche besteht aus Synthetik-Wildleder.

Wo die Grenze eines ungeheizten Handschuhs liegt

Eine Wattierung arbeitet als Speicher: Sie hält die Wärme fest, die die Hand selbst abgibt, und verlangsamt deren Abfluss nach außen. Solange die Finger gut durchblutet sind, funktioniert dieses Prinzip zuverlässig.

Bei niedrigen Temperaturen kippt die Rechnung. Der Körper drosselt die Durchblutung in den Fingern, um den Kern warm zu halten, damit sinkt die Wärmemenge, die überhaupt zum Speichern da ist. Auf dem Trike kommt der volle Fahrtwind dazu, der die Isolierung von außen dauerhaft kühlt. Nach einer Stunde bei fünf Grad und Dauerwind hilft dann keine Wattierung mehr weiter.

Genau an dieser Stelle setzt ein beheizter Handschuh wie der Macna Foton 2.0 RTX an: Er speist über die Heizdrähte Wärme ein, die die Hand selbst nicht mehr aufbringt. Die zweite und günstigere Lösung sind beheizte Lenkergriffe, die die Wärme über die Handfläche einbringen. Wer ohnehin ein Trike mit Bordnetz fährt, hat für beides eine Stromquelle an Bord.

Der Bedienkomfort im Winter

Die Fingerspitzen tragen Smart-Touch-Einsätze und arbeiten auf kapazitiven Displays. Auf dem Trike sitzt das Navi fast immer offen am Lenker, und im Winter zählt jede Bedienung, die den Handschuh an der Hand lässt: Einen gefütterten Handschuh mit klammen Fingern wieder anzuziehen dauert länger als bei einem dünnen Sommermodell, und ein Handschuh, der im Kalten auf dem Tank liegt, ist innerhalb von Minuten kalt.

Das verstellbare Handgelenk hat neben der Passform eine zweite Aufgabe: Es lässt den Handschuh weit genug öffnen, damit die Hand beim Anziehen nicht im Futter hängen bleibt. Bei gefütterten Handschuhen ist das der Punkt, an dem billige Modelle nerven.

Größe: bei Winterhandschuhen keine Nebensache

Dainese führt die Größen 3XS bis 3XL, gemessen wird der Handumfang direkt unterhalb der Knöchel. Bei einem Winterhandschuh entscheidet die Größe über die Wärme: Ein zu enger Handschuh presst die Wattierung zusammen, nimmt ihr die Luftkammern und drosselt zugleich die Durchblutung. Beides zusammen macht aus einem guten Winterhandschuh einen kalten.

Ein leicht großzügiger Sitz ist deshalb bei Winterhandschuhen richtig, solange der Verschluss den Handschuh sicher an der Hand hält. Die EN 13594 prüft dieses Verschlusssystem ausdrücklich mit, weil ein Handschuh nur schützt, solange er an der Hand bleibt.

Preis und Einordnung

Bei Helm Express* kostet die lange Herrenversion 129,00 Euro. Damit liegt der Tempest 2 im Mittelfeld der wasserdichten Winterhandschuhe.

VersionStulpePreis
Tempest 2 D-Dry Long Thermallang, über den Ärmel129,00 €
Tempest 2 D-Dry Short Thermalkurz, am Handgelenk109,00 €
Tempest 2 D-Dry Long Thermal Wmnlang, Damenschnitt129,00 €

Die 20 Euro Aufpreis für die lange Version sind auf einem offenen Fahrzeug gut angelegt. Sie kaufen die einzige Stelle, an der ein Winterhandschuh im Fahrtwind wirklich verlieren kann.

Der Tempest 2 im Handschuh-Satz fürs Trike

ModellEinsatzPreisNormBesonderheit
Five KansasSommer, Custom63,92 €EN 13594:2015 KP1vollnarbiges Ziegenleder, Schale unter dem Leder
Five Spark WPÜbergang, Regen63,92 €EN 13594:2015 KP15_DRYTECH-Membran, Handballen-Slider
Five TFX3 AirflowSommer, trocken67,92 €EN 13594:2015 KP13D-Wabenmesh, Clear Vision Pad
Dainese Unruly Ergo-TekSommer, trocken129,00 €EN 13594:2015 Level 1Strick-Handrücken, kurze Bauform
Dainese Tempest 2 D-Dry Long ThermalRegen, Kälte129,00 €EN 13594:2015 Level 1D-Dry-Membran, Fiberfill, lange Stulpe
Macna Foton 2.0 RTXFrost, Winter135,96 €EN 13594:2015 KP1vier Heizstufen, Raintex-Membran

Preise Helm Express, Stand 30. August 2026. Der Tempest 2 ist in diesem Satz der Handschuh mit der breitesten Einsatzspanne: Er trägt vom kühlen Sommerabend über den Regentag bis in den Frühwinter und braucht dafür keine Stromversorgung.

Für wen der Tempest 2 D-Dry Long Thermal passt

Er passt für alle, die mit dem Trike auch bei zweifelhafter Vorhersage losfahren und einen Handschuh wollen, der beide Wetterlagen abdeckt. Er passt für die Übergangszeit im Frühjahr und Herbst, wenn morgens acht Grad und mittags achtzehn auf dem Programm stehen. Und er passt für Fahrer, die ihre Ausrüstung schlank halten und statt drei Paar lieber zwei im Schrank haben.

Er passt weniger für Wintertouren bei Frost, dort stößt jede passive Isolierung an ihre Grenze. Und er passt weniger für Fahrer, die die zweite Leistungsstufe wollen, denn die gibt es in Kombination mit Membran und Futter kaum.

Fazit

Der Dainese Tempest 2 D-Dry Long Thermal ist der vernünftigste Einzelkauf für ein Trike, wenn nur ein Paar im Budget ist. D-Dry-Membran, Fiberfill-Polsterung, lange Stulpe über den Ärmel und die Zertifizierung nach EN 13594:2015 ergeben für 129,00 Euro ein Paket, das den größten Teil des Fahrjahres abdeckt. Die Pro-Tek-Knöchel aus TPU und die Lederverstärkungen an den Fingerspitzen sitzen dort, wo sie im Sturz gebraucht werden.

Seine Grenze liegt beim Frost und ist bauartbedingt. Wer im Januar fährt, kommt an einer aktiven Wärmequelle vorbei: entweder am beheizten Macna Foton 2.0 RTX oder an beheizten Griffen. Für heiße Sommertage bleibt der Dainese Unruly Ergo-Tek die passendere Wahl. Was auf dem Trike sonst noch an laufenden Posten anfällt, rechnet der Überblick zu den Unterhaltskosten beim Trike durch.

Häufige Fragen

Ist der Dainese Tempest 2 D-Dry Long Thermal wirklich wasserdicht?

Ja. Der Handschuh trägt die D-Dry-Membran von Dainese, eine wasserdichte und atmungsaktive Lage zwischen Obermaterial und Futter. Sie hält Regen von außen ab und lässt Wasserdampf von innen entweichen. Das Obermaterial saugt sich bei längerem Regen trotzdem voll, die Hand bleibt darunter aber trocken.

Bis zu welcher Temperatur reicht der Tempest 2 D-Dry Long Thermal?

Dainese nennt keinen Temperaturbereich, deshalb bleibt jede Zahl an dieser Stelle eine Schätzung. Physikalisch gilt: Eine Fiberfill-Polsterung speichert die Wärme, die die Hand selbst abgibt. Solange die Finger Blut und damit Wärme liefern, funktioniert das gut. Bei längerer Fahrt nahe dem Gefrierpunkt und ohne Handschutz am Lenker kühlen die Finger aus, dann hilft nur ein beheizter Handschuh oder ein beheizter Griff.

Welche Zulassung hat der Tempest 2 D-Dry Long Thermal?

Er ist nach EN 13594:2015 in CE-Kategorie II zertifiziert und erreicht die Leistungsstufe 1. Die Kennzeichnung steht sichtbar auf der Stulpe. Damit gilt er als geprüfter Motorrad-Schutzhandschuh im Sinne der EU-Verordnung 2016/425 und erfüllt auch die Handschuhpflicht in Frankreich.

Warum eine lange Stulpe statt einer kurzen?

Die lange Stulpe wird über den Jackenärmel gezogen und schließt die Lücke am Handgelenk. Auf einem offenen Fahrzeug drückt der Fahrtwind sonst genau dort in den Ärmel und kühlt den Unterarm aus. Wer die Stulpe unter dem Ärmel trägt, dreht die Wirkung um und leitet Regenwasser vom Ärmel in den Handschuh.

Was ist der Unterschied zwischen der Long- und der Short-Version?

Beide Versionen haben dieselbe D-Dry-Membran, dieselbe Fiberfill-Isolierung und dieselbe Zertifizierung. Die Long-Version hat die lange Stulpe über den Ärmel und kostet 129,00 Euro, die Short-Version endet am Handgelenk und kostet 109,00 Euro. Auf einem Fahrzeug ohne Verkleidung ist die lange Version die passendere Wahl.

Kann man mit dem Tempest 2 ein Navi bedienen?

Ja, die Fingerspitzen tragen Smart-Touch-Einsätze von Dainese und arbeiten auf kapazitiven Displays. Gerade im Winter zahlt sich das aus, weil das Ausziehen eines gefütterten Handschuhs bei Kälte mit klammen Fingern länger dauert als bei einem dünnen Sommerhandschuh.

Welche Größen gibt es beim Tempest 2 D-Dry Long Thermal?

Dainese führt die Größen 3XS bis 3XL. Gemessen wird der Handumfang direkt unterhalb der Knöchel. Bei gefütterten Handschuhen lohnt sich das Nachmessen besonders, weil ein zu enger Winterhandschuh die Durchblutung drosselt und dadurch genau die Wärme abschneidet, die er halten soll.

Wie pflegt man einen Handschuh mit D-Dry-Membran?

Von Hand in lauwarmem Wasser waschen und liegend bei Zimmertemperatur trocknen. Heizung, Ofen und Wäschetrockner beschädigen Membran und Klebestellen. Die Lederverstärkungen an den Fingerspitzen vertragen anschließend ein Lederfett auf Wasserbasis, das die Poren nicht verschließt.

Was kostet der Dainese Tempest 2 D-Dry Long Thermal?

Helm Express führt die Herrenversion für 129,00 Euro, die kurze Version für 109,00 Euro und das Damenmodell ebenfalls für 129,00 Euro. Bei Amazon liegt der Preis je nach Größe unterschiedlich.

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