Technische Daten
| Fahrzeugklasse | dreirädriges Kraftfahrzeug, EU-Klasse L5e (Feld J der Zulassungsbescheinigung) |
|---|---|
| Motor | Rotax 1330 ACE, Dreizylinder-Reihenmotor, flüssigkeitsgekühlt, 1.330 cm³ |
| Leistung | 85,8 kW (115 PS) bei 7.250 min⁻¹ |
| Drehmoment | 130,1 Nm bei 5.000 min⁻¹ |
| Getriebe | 6-Gang-Halbautomatik (SE6) mit Rückwärtsgang, ohne Kupplungshebel |
| Fahrmodus | Eco-Modus |
| Trockengewicht | 464 kg |
| Maße (L × B × H) | 2.833 × 1.554 × 1.464 mm |
| Radstand | 1.714 mm |
| Sitzhöhe | 755 mm |
| Bodenfreiheit | 115 mm |
| Sitzplätze | 2 (Fahrer und Beifahrer, mit Rückenlehne) |
| Federung vorn | Doppelquerlenker mit Querstabilisator, SACHS Big-Bore, 174 mm Federweg |
| Federung hinten | Schwingarm mit selbstregelnder Luftfederung, SACHS mit selbstregelnder Vorspannung, 152 mm Federweg |
| Bremsen vorn | 2 × 270 mm Scheiben, Brembo Vierkolben-Festsättel |
|---|---|
| Bremse hinten | 270 mm Scheibe, Einkolben-Schwimmsattel, dazu elektronisch betätigte Feststellbremse |
| Reifen | XPS Roadster 165/55 R15 69H vorn, 225/50 R15 84H hinten |
| Felgen | 381 × 127 mm vorn (15 × 5 Zoll), 381 × 178 mm hinten (15 × 7 Zoll, Sechs-Speichen-Design) |
| Tankinhalt | 26,5 l |
| Verbrauch (Herstellerangabe) | 6,3 l/100 km |
| CO₂-Emission | 155 g/km |
| Gepäckvolumen | 177 l inklusive 22-l-Topcase |
| Infotainment | 10,25-Zoll-Touchscreen mit BRP Connect und Apple CarPlay, BRP-Premium-Audiosystem mit sechs Lautsprechern, Radio, USB, Bluetooth |
| Assistenzsysteme | Stabilitätskontrolle (SCS), Traktionskontrolle (TCS), ABS, dynamische Servolenkung (DPS), Berganfahrassistent (HHC), Diebstahlschutz D.E.S.S. |
| Anhängelast | auf der deutschen Modellseite nicht ausgewiesen; verbindlich sind die Fahrzeugpapiere |
| Garantie | 2 Jahre beschränkte BRP-Garantie, dazu 2 Jahre Pannenservice über Allianz Assistance |
| Preise (UVP) | RT Limited ab 34.299 €; RT Sea-to-Sky ab 36.199 € |
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Die selbstregelnde Luftfederung hinten nimmt dem Fahrer die Vorspannungsfrage komplett ab, egal ob allein oder zu zweit mit Gepäck
- 174 Millimeter Federweg vorn sind der höchste Wert der Baureihe und machen den Komfortunterschied zum F3 aus
- 177 Liter Gepäckvolumen in festen Koffern: Urlaubsgepäck für zwei Personen findet ohne Zubehör Platz
- 755 Millimeter Sitzhöhe mit aufrechter Sitzposition, dazu Rückenlehne und Trittbretter für den Beifahrer
- Serienausstattung mit 10,25-Zoll-Touchscreen, Apple CarPlay und Sechs-Lautsprecher-Audiosystem
- Brembo-Vierkolbensättel und elektronische Feststellbremse passen zur bewegten Masse von 464 Kilogramm
Das spricht dagegen
- 34.299 Euro Einstiegspreis: der RT ist das teuerste Modell der Baureihe und kostet gut das Dreifache eines Ryker
- 464 Kilogramm Trockengewicht machen jedes Rangieren von Hand zur Planungsaufgabe, besonders am Gefälle
- Can-Am führt den RT ausschließlich mit Eco-Modus, einen Sport-Fahrmodus gibt es hier nicht
- Der Tank fasst 26,5 Liter und damit einen halben Liter weniger als beim F3, obwohl das Fahrzeug schwerer ist
- Eine Anhängelast weist die deutsche Modellseite nicht aus, die Frage klärt erst der Blick in die Fahrzeugpapiere
- 2.833 Millimeter Länge und 1.554 Millimeter Breite verlangen einen Stellplatz, der über eine Motorradparklücke hinausgeht
Der Spyder RT ist das Reisefahrzeug der Can-Am-Palette: hohe Scheibe, feste Koffer, aufrechte Sitzposition und eine Hinterachse, die ihre Vorspannung selbst regelt. Motorisch teilt er sich den Antrieb mit dem Spyder F3, im Rest der Konstruktion geht er einen eigenen Weg. Grundlage dieser Einordnung sind die Datenblätter von Can-Am, die deutsche Modellübersicht für 2026 und die Fahrerlaubnisregelung nach § 6 Abs. 3a FeV.
Derselbe Motor, deutlich mehr Fahrzeug
Unter der Verkleidung des RT arbeitet der Rotax 1330 ACE, derselbe Dreizylinder wie im F3: 1.330 Kubikzentimeter, 85,8 kW (115 PS) bei 7.250 Umdrehungen, 130,1 Nm bei 5.000 Umdrehungen, gekoppelt an die 6-Gang-Halbautomatik mit Rückwärtsgang.
Der Unterschied entsteht durch die Masse. Mit 464 Kilogramm Trockengewicht schleppt der RT rund 56 Kilogramm mehr als der F3-S, dazu kommen Gepäck und Beifahrer. Das Drehmomentplateau des Dreizylinders fängt das gut ab, weil die Kraft früh anliegt und nicht erst im oberen Drehzahlbereich. Spürbar wird der Gewichtsunterschied trotzdem, und zwar überall dort, wo das Fahrzeug ohne Motorkraft bewegt wird.
174 Millimeter Federweg vorn sind der eigentliche Fortschritt
Vorn sitzt dieselbe Doppelquerlenker-Achse mit Querstabilisator wie beim F3, allerdings mit SACHS-Big-Bore-Dämpfern über 174 Millimeter Federweg. Das sind 45 Millimeter mehr als beim F3 und der höchste Wert der Baureihe.
Auf schlechtem Belag entscheidet genau dieser Wert über den Komfort. Ein dreirädriges Fahrzeug mit zwei Rädern vorn kann Fahrbahnschäden nicht wie ein Zweirad umfahren, jede Spurrille und jeder Kanaldeckel landet direkt in einem der beiden Vorderräder. Mehr Federweg heißt hier: Der Stoß wird über eine längere Strecke abgebaut, bevor er den Lenker erreicht. Auf einer Tagestour über Landstraßen macht dieser Unterschied mehr aus als jedes Sitzpolster.
Die selbstregelnde Luftfederung hinten
Hinten arbeitet ein Schwingarm mit selbstregelnder Luftfederung und 152 Millimeter Federweg. Das Federbein passt seine Vorspannung über einen Luftbalg selbstständig an die Zuladung an. Steigt der Beifahrer auf oder wandert Urlaubsgepäck in die Koffer, hebt das System das Heck wieder auf die vorgesehene Höhe.
Für die Fahrphysik ist das mehr als ein Komfortmerkmal. Sackt das Heck ab, verändert sich der Nachlauf an der Vorderachse, und das Fahrzeug reagiert träger auf Lenkbefehle. Die selbstregelnde Federung hält diese Geometrie konstant, unabhängig davon, wie beladen der RT unterwegs ist. Beim F3 Limited gibt es eine automatische Niveauregulierung ebenfalls, beim F3-S bleibt es bei fest eingestellten Dämpfern.
755 Millimeter Sitzhöhe und die aufrechte Haltung
Die Sitzhöhe von 755 Millimetern liegt acht Zentimeter über dem F3 und knapp 16 Zentimeter über dem Ryker. Zusammen mit den Trittbrettern und dem hohen Lenker ergibt das eine aufrechte Sitzposition, bei der das Gewicht auf dem Becken ruht statt auf den Handgelenken.
Diese Haltung ist der Grund, warum der RT längere Etappen erträglicher macht als die flacheren Modelle. Sie hat allerdings eine Kehrseite im Fahrtwind: Wer aufrecht sitzt, bietet mehr Angriffsfläche. Genau dafür sitzt die hohe Scheibe vor dem Fahrer, und genau deshalb ist der Helm auf diesem Fahrzeug ein anderes Thema als auf einem verkleideten Motorrad. Ein Modell mit P/J-Doppelzulassung nach ECE 22.06 erlaubt es, im Ort offen zu fahren, ohne den geprüften Zustand zu verlassen; die Einordnung zum Schuberth C5 zeigt, was die Premiumklasse dafür verlangt.
177 Liter Gepäck: der Abstand zum Rest der Baureihe
Can-Am gibt das Gepäckvolumen des RT mit 177 Litern an, inklusive eines Topcases mit 22 Litern. Der Rest verteilt sich auf feste Seitenkoffer und das Frontstaufach. Zum Vergleich: Der F3 Limited kommt auf 139,5 Liter, der F3-S auf 24,4 Liter, der Ryker auf 7 Liter.
In der Praxis heißt das: Zwei Personen packen für eine Woche, ohne eine einzige Zusatztasche zu kaufen. Ein Helm findet nach der Ankunft im Koffer Platz, Regenkleidung liegt griffbereit, und das Ladegerät verschwindet im Frontfach. Für Fahrer, die mehr transportieren wollen, bleibt der Anhänger eine Option, allerdings mit eigener Rechtslage; die klärt unser Ratgeber zum Trike mit Anhänger.
Bremsanlage und Rangieren: 464 Kilogramm wollen respektiert werden
Vorn greifen Brembo-Vierkolben-Festsättel auf zwei 270-Millimeter-Scheiben, hinten arbeitet ein Einkolben-Schwimmsattel auf einer gleich großen Scheibe. Betätigt wird alles über ein einziges Fußpedal, dazu kommt eine elektronisch betätigte Feststellbremse. Ein Handbremshebel am Lenker fehlt, wie bei allen Modellen der Baureihe.
Die Feststellbremse ist bei diesem Fahrzeug mehr als eine Bequemlichkeit. 464 Kilogramm plus Gepäck rollen an jeder Steigung zuverlässig los, und einen Seitenständer gibt es bauartbedingt nicht. Beim Rangieren von Hand hilft der Rückwärtsgang, den die Halbautomatik mitbringt. Wer den RT in eine enge Garage stellt, plant den Weg vorher, weil das Fahrzeug mit 2.833 Millimetern Länge und 1.554 Millimetern Breite mehr Fläche belegt als ein Motorrad mit Koffern.
Infotainment: 10,25 Zoll und sechs Lautsprecher
Der Touchscreen misst 10,25 Zoll und bringt BRP Connect samt Apple CarPlay mit. Dazu kommt das BRP-Premium-Audiosystem mit sechs Lautsprechern, Radio, USB und Bluetooth. Bedient wird über Tasten am Lenker, damit die Eingabe mit Handschuhen funktioniert.
Die Lautsprecher sind auf einem offenen Fahrzeug ein zweischneidiges Ausstattungsmerkmal. Im Stadtverkehr und bei gemäßigtem Tempo funktioniert die Beschallung, ab Landstraßentempo übernimmt der Fahrtwind. Wer Musik oder Navigationsansagen zuverlässig hören will, koppelt eine Gegensprechanlage im Helm über Bluetooth, was das System ohne Umweg unterstützt.
RT Limited oder Sea-to-Sky
Die deutsche Modellübersicht führt für 2026 zwei Ausführungen. Der RT Limited startet bei 34.299 Euro und wird in Pearl White, Mineral Blue und Carbon Black angeboten. Die Sea-to-Sky liegt bei 36.199 Euro und kommt in Mars Red.
Technisch teilen sich beide Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsanlage und Infotainment vollständig. Der Aufpreis von rund 1.900 Euro geht in die Ausstattungslinie und die Farbgebung. Wer die Entscheidung rein nach Technik trifft, bekommt beim Limited dasselbe Fahrzeug.
Verbrauch, Tank und Reisereichweite
Can-Am nennt 6,3 l/100 km, identisch zum F3. Der Tank fasst 26,5 Liter und damit einen halben Liter weniger als beim leichteren F3, was rechnerisch rund 420 Kilometer ergibt. Beladen, zu zweit und mit Autobahnanteil liegt der reale Verbrauch darüber.
Für die Tourenplanung bleibt der RT damit souverän: Eine Etappe von 350 Kilometern läuft ohne Tankstopp durch, und die Pause richtet sich in der Praxis eher nach den Insassen als nach der Tankanzeige.
Der RT im Vergleich mit F3 und Ryker
| Modell | Federweg vorn | Sitzhöhe | Gepäck | Trockengewicht | Preis ab | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Can-Am Ryker | 136 mm | 597 mm | 7 l | 270 / 280 kg | 11.099 € | 4,1 / 5 |
| Can-Am Spyder F3 | 129 mm | 675 mm | 24,4 l (F3-S) | 408 kg (F3-S) | 26.399 € | 4,3 / 5 |
| Can-Am Spyder RT | 174 mm | 755 mm | 177 l | 464 kg | 34.299 € | 4,5 / 5 |
Die Tabelle zeigt die Logik der Baureihe. Nach oben steigen Federweg, Sitzhöhe, Gepäck und Gewicht gemeinsam an, während Motor und Bremsanlage ab dem F3 identisch bleiben. Der Aufpreis vom F3-S zum RT von rund 8.000 Euro kauft damit vor allem Federweg, Gepäck und Wetterschutz.
Fazit: der RT ist der Tourer der Baureihe
Der Can-Am Spyder RT ist das einzige Modell der Palette, das eine Reise zu zweit ohne Kompromisse trägt. 177 Liter feste Koffer, 174 Millimeter Federweg vorn, eine Hinterachse, die ihre Vorspannung selbst regelt, und eine aufrechte Sitzposition mit hoher Scheibe ergeben ein Fahrzeug, dessen Etappenlänge von der Kondition der Insassen bestimmt wird.
Bezahlt wird das mit 34.299 Euro Einstiegspreis und 464 Kilogramm Trockengewicht. Wer allein und sportlich fährt, bekommt beim Spyder F3 denselben Motor mit weniger Masse für rund 8.000 Euro weniger. Wer den Einstieg in die Klasse L5e sucht, findet ihn beim Can-Am Ryker. Für die Urlaubstour zu zweit über Landstraßen führt an diesem Modell im Can-Am-Programm allerdings kein Weg vorbei. Was die Absicherung eines Fahrzeugs dieser Preisklasse kostet, klärt unser Ratgeber zur Trike-Versicherung.
Häufige Fragen
Was kostet ein Can-Am Spyder RT?
Can-Am führt den RT Limited ab 34.299 Euro UVP und die Ausführung Sea-to-Sky ab 36.199 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Fracht, Zulassung und Zubehör kommen hinzu. Damit ist der RT das teuerste Modell der On-Road-Palette und liegt rund 8.000 Euro über dem Spyder F3-S.
Was ist der Unterschied zwischen Spyder RT und Spyder F3?
Beide fahren denselben Rotax 1330 ACE mit 85,8 kW. Der RT ist der Tourer: 174 statt 129 Millimeter Federweg vorn, selbstregelnde Luftfederung hinten, 755 statt 675 Millimeter Sitzhöhe, aufrechte Sitzposition und 177 statt 24,4 Liter Gepäckvolumen. Er wiegt 464 Kilogramm gegenüber 408 Kilogramm beim F3-S.
Welchen Führerschein brauche ich für den Can-Am Spyder RT?
In Deutschland genügt die Fahrerlaubnis der Klasse B. Nach § 6 Abs. 3a FeV berechtigt sie im Inland zum Führen dreirädriger Kraftfahrzeuge, bei mehr als 15 kW Motorleistung allerdings erst ab dem 21. Geburtstag. Der RT leistet 85,8 kW, die Altersgrenze greift also immer. Für Fahrten im Ausland gilt die Regelung des jeweiligen Landes.
Wie funktioniert die Luftfederung beim Spyder RT?
Das hintere Federbein regelt seine Vorspannung selbstständig über einen Luftbalg. Steigt ein Beifahrer auf oder wandert Gepäck in die Koffer, gleicht das System die zusätzliche Last aus und hält die Fahrzeuglage konstant. Der Fahrer muss dafür nichts einstellen, und die Geometrie der Vorderachse bleibt im ausgelegten Bereich.
Wie viel Gepäck passt in den Can-Am Spyder RT?
Can-Am gibt 177 Liter Gesamtvolumen an, darin enthalten ist ein Topcase mit 22 Litern. Der Rest verteilt sich auf die festen Seitenkoffer und das Frontstaufach. Für zwei Personen auf einer Wochentour reicht das ohne Zusatztaschen, was den RT von allen anderen Modellen der Baureihe deutlich abhebt.
Kann der Can-Am Spyder RT einen Anhänger ziehen?
Die deutsche Modellseite weist keine Anhängelast aus. Verbindlich ist die Eintragung in den Fahrzeugpapieren des konkreten Fahrzeugs. Fahrerlaubnisrechtlich ist der Anhängerbetrieb an einem dreirädrigen Kraftfahrzeug an eigene Bedingungen geknüpft, die unser Ratgeber zum Trike mit Anhänger im Detail behandelt.
Hat der Spyder RT einen Sport-Modus?
Nein. Can-Am führt den RT ausschließlich mit Eco-Modus. Der Sport-Modus bleibt dem Spyder F3-S und dem Ryker mit 900er-Motor vorbehalten. Für ein Fahrzeug, das auf Reisekomfort ausgelegt ist, passt diese Entscheidung zum Konzept, sie kostet auf der Hausstrecke trotzdem ein Stück Charakter.
Ist auf dem Can-Am Spyder RT ein Helm Pflicht?
Ja. Der RT ist ein offenes dreirädriges Kraftfahrzeug mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h und fällt damit unter § 21a Abs. 2 StVO. Sicherheitsgurte hat er nicht, die Gurt-Ausnahme greift also nicht. Helmpflicht besteht für Fahrer und Beifahrer, auch hinter der hohen Scheibe.
Wie weit kommt der Spyder RT mit einer Tankfüllung?
Can-Am nennt 6,3 l/100 km bei 26,5 Litern Tankinhalt, rechnerisch entspricht das rund 420 Kilometern. Mit zwei Personen, vollem Gepäck und Autobahnanteil liegt der reale Verbrauch darüber. Für eine Tagesetappe von 350 Kilometern bleibt trotzdem Reserve, der Tankstopp fällt damit meist mit der Pause zusammen.
Was unterscheidet die Ausführung Sea-to-Sky vom RT Limited?
Die Sea-to-Sky ist die höherwertige Ausstattungslinie oberhalb des RT Limited und wird in der Farbe Mars Red geführt. Can-Am ruft dafür ab 36.199 Euro auf, rund 1.900 Euro über dem Limited. Technisch teilen sich beide Motor, Fahrwerk, Bremsanlage und Infotainment vollständig.