Technische Daten
| Helmtyp | Jethelm mit integrierter Sonnenblende und abnehmbarem Kinnteil |
|---|---|
| Norm | ECE-R 22.06, homologiert als Jethelm (J) |
| Außenschale | DFP-Glasfaserschale mit Carbonverstärkung (Direct Fibre Processing) |
| Größen | 53 (XS), 55 (S), 57 (M), 59 (L), 61 (XL), 63 (XXL), 65 (3XL) |
| Gewicht | 1.520 g ± 50 g (Herstellerangabe) |
| Geräuschpegel | 88 dB(A) bei 100 km/h auf einem Naked Bike (Herstellerangabe) |
| Visier | klar, kratzfest, stufenlos verstellbar über eine neue Visiermechanik |
| Antibeschlag | Pinlock-vorbereitet, die Scheibe gehört nicht zum Lieferumfang |
| Sonnenblende | integriert |
| Kinnteil | abnehmbar; kein geprüfter Kinnbügel, der Helm bleibt in beiden Zuständen ein Jethelm |
| Belüftung | Oberkopfbelüftung, Hinterkopfentlüftung, Luftkanäle im EPS |
| Verschluss | Micrometric-Ratschenverschluss |
|---|---|
| Innenausstattung | Schuberth Individual Program, nahtlos, herausnehmbar und waschbar |
| Kommunikation | vorverdrahtet für SC2, SC2 Standard und SC Edge |
| Nackenpartie | neues Nackenpolster, Doppel-Turbulator am Visier |
| Sichtbarkeit | reflektierende Bereiche |
| Farben | Matt Black, Glossy White, Concrete Grey; Dekor Sigma ab 474,90 € |
| Artikelnummer Schuberth | 4197113360 |
| EAN (weiß glossy) | 4017765170585 |
| Listenpreis Schuberth | 549,00 € |
| Straßenpreis | ab 469,00 € in Unifarbe (Helm Express, Stand 31.08.2026) |
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Testsieger im MOTORRAD-Jethelmtest 21/2025 mit der Note sehr gut, das ist der belastbarste Fremdbeleg im ganzen Segment
- Schuberth beziffert die Aeroakustik mit 88 dB(A) und nennt Tempo und Fahrzeugtyp dazu, das machen die wenigsten Hersteller
- DFP-Schale mit Carbonverstärkung: Roboter verteilen die Fasern gleichmäßig, das spart Harznester und Material ohne Funktion
- Abnehmbares Kinnteil hält Fahrtwind und Insekten vom Gesicht, ohne die Aeroakustik zu verschlechtern
- Lautsprecher und Verkabelung für SC2, SC2 Standard und SC Edge sitzen ab Werk im Helm, eingesetzt wird nur das Modul
- Sieben Größen von 53 bis 65 plus das Individual Program mit einzeln wählbaren Polsterstärken
- Reflektierende Bereiche serienmäßig, bei vielen Wettbewerbern ein Zubehörposten
Das spricht dagegen
- 469 Euro Straßenpreis, das ist mehr als das Doppelte des nächstbesten Jethelms in diesem Vergleich
- Das Pinlock ist nur vorbereitet, die Antibeschlagscheibe kostet extra, obwohl sie beim 290 Euro günstigeren LS2 beiliegt
- Das abnehmbare Kinnteil ist kein geprüfter Kinnbügel: Es bietet Windschutz, keine geprüfte Aufprallwirkung wie bei einem Klapphelm mit P-Zulassung
- Mit 1.520 Gramm der schwerste Jethelm dieses Vergleichs, rund 400 Gramm mehr als der Caberg Riviera V4X
- Die Sprechanlage kostet zusätzlich, bei Helm Express stehen SC2-Sets zwischen 244 und 349 Euro
- MOTORRAD merkte im Test eine begrenzte Belüftung bei höheren Geschwindigkeiten an
Der J2 ist der Nachfolger des Kulthelms J1 und der einzige Jethelm in diesem Vergleich, für den ein belastbarer Geräuschwert und ein Fachmagazin-Testsieg vorliegen. MOTORRAD kürte ihn in Ausgabe 21/2025 zum Testsieger mit der Note sehr gut. Diese Einordnung stützt sich auf die Angaben von Schuberth, die Händlerdaten von Helm Express und die veröffentlichten Testergebnisse.
88 dB(A): eine Zahl mit Messbedingung
Schuberth beziffert die Aeroakustik des J2 mit 88 dB(A) bei 100 km/h auf einem Naked Bike. Wichtiger als der Wert ist, dass die Messbedingung dabeisteht: Ohne Tempo und Fahrzeugtyp ist eine Dezibelzahl bei Helmen wertlos, weil die Verwirbelung an Schulter und Scheibe den Pegel stärker bestimmt als der Helm selbst.
Für das Trike ist die Naked-Bike-Referenz die passende. Beide Fahrzeuge schicken dem Fahrer den Wind ungefiltert entgegen, und die aufrechte Sitzposition ist vergleichbar. Bei einem Jethelm greift der Wind zusätzlich unter der Helmkante an, deshalb liegen offene Bauformen üblicherweise deutlich über geschlossenen. Dass Schuberth für den J2 nur drei Dezibel mehr angibt als für den Klapphelm Schuberth C5, ist der eigentliche technische Erfolg dieses Helms.
Ein Trike mit hoher Windschutzscheibe verhält sich dabei anders als ein Naked Bike: Die Scheibe erzeugt oberhalb ihrer Kante eine Verwirbelung, die den Helm bei ungünstiger Höhe lauter macht als gar keine Scheibe. Gehörschutz gehört bei jeder Bauform in die Tasche.
Das Kinnteil ist Windschutz, kein Kinnbügel
Schuberth liefert den J2 mit einem abnehmbaren Kinnteil. Das ist die auffälligste Neuerung und gleichzeitig der Punkt, an dem Missverständnisse entstehen. Der Helm ist als Jethelm homologiert, nach ECE 22.06 mit dem Buchstaben J. Das Kinnteil hat keine Prüfung als Kinnbügel durchlaufen.
Was es leistet, ist Wind- und Gesichtsschutz. Auf dem Trike ist das mehr wert als auf dem Motorrad: Ohne Verkleidung trifft der Fahrtwind das Gesicht direkt, mit Insekten, Regen und Kälte. Das Kinnteil fängt einen Teil davon ab. Schuberth gibt an, es so konstruiert zu haben, dass es Aerodynamik und Aeroakustik nicht verschlechtert, und MOTORRAD hob es im Test als Stärke hervor.
Was es nicht leistet, ist geprüfter Aufprallschutz. Wer den will, braucht einen Klapphelm mit P/J-Doppelzulassung, bei dem beide Betriebszustände geprüft sind, oder einen Integralhelm. Der Unterschied markiert die Grenze zwischen zwei Helmklassen.
DFP-Schale: Roboter statt Fasermatten
Die Außenschale entsteht im Direct Fibre Processing, dem Verfahren, das Schuberth auch beim C5 einsetzt. Ein Roboter schneidet Glasfaserstränge in kurze Stücke und bläst sie in die Form, Carbonfasern verstärken die Stellen, die Last aufnehmen. Gegenüber von Hand eingelegten Fasermatten entstehen weniger Überlappungen und weniger Harznester, also weniger Material, das nur Gewicht bringt.
Auf der Waage steht der J2 trotzdem bei 1.520 Gramm. Das ist der höchste Wert unter den Jethelmen dieses Vergleichs, rund 400 Gramm mehr als beim Caberg Riviera V4X. Die Erklärung liegt in der Ausstattung: Sonnenblende, Kommunikationsverkabelung, die Aufnahme für das Kinnteil und das aufwendige Innenfutter wiegen zusammen mehr, als die Carbonverstärkung einspart.
Visier ohne Rastpunkte
Schuberth hat für den J2 eine neue Visiermechanik entwickelt, die stufenlos arbeitet. Das Visier bleibt in jeder Position stehen, statt in Rastpunkte zu springen. Wer bei Nieselregen einen Spalt Luft braucht oder bei Gegenlicht eine bestimmte Höhe sucht, findet sie genau dort, wo er sie einstellt.
Dazu kommt ein Doppel-Turbulator an der Visierkante. Turbulatoren sind kleine Störkanten, die die Strömung gezielt verwirbeln, bevor sie an der Kante abreißt. Das klingt widersinnig, senkt aber den Pegel: Eine kontrolliert erzeugte kleine Verwirbelung ist leiser als ein unkontrollierter Abriss. Zusammen mit dem neuen Nackenpolster ergibt das die 88 dB(A).
Das Pinlock ist beim J2 nur vorbereitet. Die Stifte sitzen im Visier, die Scheibe kostet extra. Bei einem Helm für 469 Euro ist das der Punkt, an dem Käufer zu Recht die Stirn runzeln: Beim rund 290 Euro günstigeren LS2 OF603 Infinity II liegt ein Pinlock 70 Maxvision im Karton.
Kommunikation ab Werk verdrahtet
Der J2 ist für SC2, SC2 Standard und SC Edge vorverdrahtet. Lautsprecher und Verkabelung sitzen ab Werk im Helm, eingesetzt wird nur das Modul. Diese Lösung ist sauberer als jede aufgeklebte Fremdanlage, weil nichts die Aerodynamik stört und keine Kabel im Helm wandern.
Der Preis dafür steht in der Zubehörliste. Bei Helm Express liegen SC2-Sets zwischen 244 und 349 Euro, das SC Edge ANC mit aktiver Geräuschunterdrückung bei 529 Euro. Wer die Sprechanlage von Anfang an will, rechnet sie zum Helmpreis dazu. Auf langen Touren mit Beifahrer auf der Trike-Sitzbank ist sie der Unterschied zwischen Zurufen und Unterhalten.
Was der J2 tatsächlich kostet
Der Listenpreis von Schuberth liegt bei 549,00 Euro. Bei Helm Express* kostet die Unifarbe 469,00 Euro, das Dekor Sigma 474,90 Euro und die Ausführung Concrete 484,90 Euro.
| Posten | Preis |
|---|---|
| J2 in Unifarbe (Straßenpreis) | 469,00 € |
| J2 Sigma | 474,90 € |
| J2 Solid Concret | 484,90 € |
| Pinlock-Scheibe (Zubehör) | 35 bis 39 € |
| SC2 oder SC2 Standard | 244 bis 349 € |
| SC Edge ANC | 529 € |
Ein einsatzbereiter J2 mit Antibeschlagscheibe und Sprechanlage landet damit bei rund 750 bis 860 Euro. Das ist der ehrliche Preis, der in Testberichten selten steht. Ohne Kommunikation bleibt es bei rund 505 Euro inklusive Pinlock.
Für wen der J2 passt
Er passt für Trike-Fahrer, die den Jethelm als Haupthelm fahren, lange Etappen zurücklegen und mit dem Beifahrer sprechen wollen. Die ausgewiesene Aeroakustik, das stufenlose Visier und die Werkslösung für die Sprechanlage zahlen sich über Stunden im Sattel aus. Er passt außerdem für alle, die den Kinnbügel eines Klapphelms als zu einengend empfinden und trotzdem Windschutz vor dem Gesicht wollen.
Er passt weniger für Gelegenheitsfahrer. Wer sein Trike an zehn Sonntagen im Jahr bewegt, bekommt beim LS2 OF603 Infinity II für 179 Euro dieselbe Zulassungsstufe mit vier Schalengrößen und beiliegendem Pinlock. Die Norm ECE 22.06 ist Pflicht für jeden neu in Verkehr gebrachten Helm und taugt deshalb nicht als Premiummerkmal.
Der J2 im Umfeld der Preisklasse
| Modell | Bauart | Straßenpreis ab | Gewicht | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Schuberth J2 | Jethelm | 469,00 € | ca. 1.520 g | 88 dB(A) ausgewiesen, abnehmbares Kinnteil |
| LS2 OF603 Infinity II | Jethelm | 179,00 € | ca. 1.400 g | vier Schalengrößen, Pinlock 70 liegt bei |
| NEXX Y.10 Plain | Jethelm | 127,49 € | ca. 1.325 g | sieben Größen ab XXS |
| Caberg Riviera V4X | Jethelm | 104,99 € | ab 1.100 g | leichtester Helm im Feld |
| Schuberth C5 | Klapphelm | 629,00 € | ca. 1.640 g | P/J-Doppelzulassung, 85 dB(A) |
| HJC RPHA 91 | Klapphelm | 466,65 € | k. A. | P/J, vier Schalengrößen, Pinlock 120 liegt bei |
Straßenpreise Helm Express, Stand 31. August 2026. Der Abstand zum nächstplatzierten Jethelm beträgt 290 Euro. Interessant ist die Nachbarschaft nach oben: Für 160 Euro mehr gibt es mit dem Schuberth C5 den Klapphelm desselben Herstellers mit geprüftem Kinnbügel und P/J-Doppelzulassung, und der HJC RPHA 91 liegt mit geprüftem Kinnbügel sogar leicht unter dem J2.
Fazit
Der Schuberth J2 ist der beste Jethelm für Trike-Fahrer, die viel und lange offen fahren. Die ausgewiesenen 88 dB(A), das stufenlose Visier, die Werksverdrahtung für die Sprechanlage und das abnehmbare Kinnteil ergeben ein Paket, das im Jethelm-Segment ohne echten Wettbewerber dasteht, und der Testsieg bei MOTORRAD in Ausgabe 21/2025 stützt diese Einordnung mit einer unabhängigen Quelle.
Der Preis bleibt der Einwand. 469 Euro plus Pinlock plus Sprechanlage ergeben eine Summe, für die es Klapphelme mit geprüftem Kinnbügel gibt. Wer den offenen Helm bewusst will, bekommt hier den technisch saubersten. Wer den Kinnschutz braucht, greift zum Schuberth C5 oder zum HJC RPHA 91. Wie die Helmpflicht auf deinem Fahrzeug konkret aussieht, klärt der Ratgeber zur Helmpflicht beim Trike; was Klasse B erlaubt, steht unter Trike mit Autoführerschein.
Häufige Fragen
Ist der Schuberth J2 auf dem Trike zugelassen?
Ja. § 21a Abs. 2 StVO verlangt auf offenen dreirädrigen Kraftfahrzeugen über 20 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit einen geeigneten Schutzhelm und schreibt keine Bauform vor. Geeignet ist ein Helm mit Genehmigung nach ECE-Regelung Nr. 22, und der J2 trägt die aktuelle Fassung 22.06 als Jethelm. Ob auf deinem Fahrzeug überhaupt Helmpflicht besteht, klärt der Ratgeber zur Helmpflicht beim Trike.
Macht das abnehmbare Kinnteil aus dem J2 einen Klapphelm?
Nein. Der J2 ist als Jethelm homologiert, das Kinnteil ist ein Anbauteil für Wind- und Gesichtsschutz. Ein Klapphelm mit P-Zulassung hat einen geprüften Kinnbügel, der beim Aufprall Energie aufnimmt; genau diese Prüfung hat das Kinnteil des J2 nicht durchlaufen. Wer geprüften Kinnschutz will, braucht einen Klapphelm mit P/J-Doppelzulassung wie den Schuberth C5 oder einen Integralhelm.
Wie laut ist der Schuberth J2?
Schuberth gibt 88 dB(A) bei 100 km/h auf einem Naked Bike an, gemessen im hauseigenen Windkanal. Für einen Jethelm ist das ein bemerkenswerter Wert, offene Bauformen liegen üblicherweise deutlich über geschlossenen. Zum Vergleich: Für den Klapphelm C5 nennt Schuberth 85 dB(A) unter denselben Bedingungen. Gehörschutz gehört trotzdem in die Tasche, ab 85 Dezibel Dauerbelastung beginnt der schädigende Bereich.
Hat der J2 einen Testsieg gewonnen?
Ja. Im Jethelm-Vergleich der Zeitschrift MOTORRAD, Ausgabe 21/2025 (erschienen am 26. September 2025), wurde der J2 Testsieger mit der Note sehr gut. Gelobt wurden das abnehmbare Kinnteil, das geringe Gewicht durch Fiberglas mit Carbonverstärkung und die Kommunikationsvorbereitung, bemängelt wurde eine begrenzte Belüftung bei höheren Geschwindigkeiten (Angaben nach testberichte.de).
Ist beim Schuberth J2 ein Pinlock dabei?
Nein. Der J2 ist pinlockvorbereitet, das Visier hat also die Stifte, die Antibeschlagscheibe muss aber dazugekauft werden. Als Ersatzteil kosten solche Scheiben bei Schuberth zwischen 35 und 39 Euro. Beim rund 290 Euro günstigeren LS2 OF603 Infinity II liegt ein Pinlock 70 Maxvision im Karton, dieser Posten gehört in jeden Preisvergleich.
Welche Sprechanlage passt in den J2?
Der Helm ist für das SC2, das SC2 Standard und das SC Edge vorverdrahtet. Lautsprecher und Verkabelung sitzen ab Werk im Helm, eingesetzt wird nur das Modul. Bei Helm Express liegen SC2-Sets zwischen 244 und 349 Euro, das SC Edge ANC mit aktiver Geräuschunterdrückung bei 529 Euro. Auf dem Trike ist die Gegensprechanlage zum Beifahrer der Unterschied zwischen Zurufen und Unterhalten.
Was wiegt der Schuberth J2?
Die Herstellerangabe lautet 1.520 Gramm mit 50 Gramm Toleranz. Damit ist der J2 der schwerste Jethelm in diesem Vergleich, rund 400 Gramm mehr als der Caberg Riviera V4X. Die Mehrmasse steckt in der Ausstattung: Sonnenblende, Kommunikationsvorbereitung, Kinnteil-Aufnahme und das aufwendige Innenfutter wiegen zusammen mehr, als die Carbonverstärkung einspart.
Was kostet der Schuberth J2 aktuell?
Schuberth führt den J2 mit 549,00 Euro Listenpreis. Bei Helm Express kostet die Unifarbe 469,00 Euro (Stand 31. August 2026), das Dekor Sigma 474,90 Euro und die Ausführung Concrete 484,90 Euro. Rechnet man Pinlock und Sprechanlage dazu, landet ein vollständig ausgerüsteter J2 bei rund 750 bis 860 Euro.
Welche Größen gibt es?
Schuberth führt sieben Größen: 53 (XS), 55 (S), 57 (M), 59 (L), 61 (XL), 63 (XXL) und 65 (3XL). Die Angaben entsprechen dem Kopfumfang in Zentimetern. Dazu kommt das Schuberth Individual Program, über das sich Polster in verschiedenen Stärken einzeln nachbestellen lassen. Damit lässt sich die Passform nachjustieren, statt zwischen zwei Größen wählen zu müssen.
Lohnt sich der Aufpreis gegenüber einem Jethelm für 180 Euro?
Bei viel Fahrpraxis auf offenen Strecken: ja. Die 290 Euro Aufpreis zum LS2 OF603 Infinity II kaufen die ausgewiesene Aeroakustik, die Kommunikationslösung ohne Fremdanbau, das abnehmbare Kinnteil und die Ersatzteilversorgung von Schuberth. Wer sein Trike zehnmal im Jahr für eine Sonntagsrunde bewegt, bekommt die gleiche Zulassungsstufe beim LS2 oder für 84 Euro beim MT Le Mans 2 SV S.