Technische Daten
| Produkttyp | Topcase aus Kunststoff, abnehmbar |
|---|---|
| Volumen | 47 Liter |
| Befestigungssystem | Givi Monolock, Universalplatte im Lieferumfang |
| Maximale Zuladung | 3 kg laut Givi (Systemgrenze Monolock) |
| Außenmaße | 570 × 445 × 340 mm (B × T × H) |
| Helmkapazität laut Hersteller | zwei Integralhelme |
| Material | Kunststoff mit Hinterschneidungs-Formsystem für höhere Steifigkeit |
| Reflektoren | rot (B47NML), silberfarben bei der Tech-Variante B47NTML |
| Wasserdichtheit | geprüft mit über 20 l Niederschlag pro Minute laut Givi |
|---|---|
| Schloss | Zylinderschloss, Deckel und Träger-Entriegelung über denselben Schlüssel |
| Optionales Sicherheitsschloss | Security Lock SL101 |
| Optionale Rückenlehne | E131 / E131S |
| Optionale Innentasche | T502B mit Laptopfach bis 15 Zoll |
| Optionale Innenbeleuchtung | E198B |
| Optionale Abdeckung | C47, lackiert |
| Varianten | B47NML (rote Reflektoren), B47NTML Blade Tech (silberfarbene Reflektoren) |
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- 47 Liter sind im Monolock-Programm das Maximum und schlucken Helm, Regenkombi und Einkauf in einem Gang
- Die Universalplatte macht das Case fahrzeugunabhängig, es wandert bei einem Fahrzeugwechsel einfach mit
- Givi prüft die Dichtigkeit mit über 20 Litern Niederschlag pro Minute und nennt damit eine überprüfbare Zahl
- Deckel und Trägerverriegelung laufen über denselben Schlüssel, das spart am Fahrzeug einen Handgriff
- Das Zubehörprogramm ist vollständig: Rückenlehne, Innentasche, Innenlicht, Sicherheitsschloss und lackierte Abdeckung sind einzeln nachrüstbar
- Im Vergleich zum 39-Liter-Klassenkollegen kosten 8 Liter mehr Volumen nur einen kleinen Aufpreis
Das spricht dagegen
- Die Zuladung endet bei 3 kg: Zwei Klapphelme mit je 1,6 bis 1,8 kg überschreiten diese Grenze, obwohl sie ins Volumen passen
- Monolock ist als System auf leichte Lasten ausgelegt, wer schwer packen will, braucht Monokey mit 10 kg und einen fahrzeugspezifischen Träger
- Givi weist das Eigengewicht des Cases in den Produktangaben nicht aus
- Ein Bremslicht ist im Zubehörprogramm nicht vorgesehen, der Shad SH39 bietet es als Nachrüstteil an
- Bei 570 mm Breite steht das Case über die Sitzbank hinaus und braucht am Trike eine passend dimensionierte Trägerfläche
Ein Trike bietet hinter der Sitzbank mehr Fläche als jedes Motorrad, und genau dort landet in der Regel das Topcase. Das Givi B47 Blade ist mit 47 Litern das größte Case, das der Hersteller im universellen Monolock-System anbietet, und kostet bei Amazon 135,50 € (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details) einschließlich Adapterplatte. Grundlage der Einordnung sind die Givi-Produktangaben zum B47 Blade, Händlerdaten zu Maßen und Zuladung sowie der Vergleich mit den kleineren Modellen der Reihe.
47 Liter gegen 3 Kilogramm: der Widerspruch im Datenblatt
Givi gibt an, dass zwei Integralhelme in das B47 Blade passen. Die zweite Zahl im Datenblatt lautet 3 Kilogramm maximale Zuladung. Beide Angaben stehen nebeneinander, und im Alltag geraten sie miteinander in Konflikt.
| Beladung | Gewicht | innerhalb der 3-kg-Grenze |
|---|---|---|
| Ein Jethelm | ca. 1,1 kg | ja |
| Ein Klapphelm | 1,6 bis 1,8 kg | ja |
| Zwei Jethelme | ca. 2,2 kg | knapp |
| Zwei Klapphelme | 3,2 bis 3,6 kg | nein |
| Helm plus Regenkombi und Handschuhe | ca. 2,5 kg | ja |
| Wocheneinkauf für zwei Personen | 4 bis 8 kg | nein |
Der Befund ist eindeutig: Das Volumen reicht weiter als das erlaubte Gewicht. Ein Schuberth C5 oder ein LS2 FF901 Advant X wiegt jeweils rund 1,6 Kilogramm, zwei davon liegen über der Grenze. Wer regelmäßig zwei Klapphelme wegschließen will, sollte das wissen, bevor er das Case kauft.
Diese 3 Kilogramm gelten für das Monolock-System insgesamt und damit für jedes Case dieser Baureihe. Der Wert beschreibt, welche Last die Verriegelung und die Schraubpunkte der Adapterplatte im Fahrbetrieb sicher aufnehmen. Ausschlaggebend ist dabei weniger das ruhende Gewicht als die Kraft, die beim Überfahren einer Bordsteinkante auf die Platte wirkt.
Monolock oder Monokey: die eigentliche Systemfrage
Givi führt zwei Befestigungssysteme parallel, und die Wahl zwischen ihnen entscheidet mehr als die Wahl des Cases.
| Merkmal | Monolock | Monokey |
|---|---|---|
| Adapterplatte | universell, liegt bei | fahrzeugspezifischer Träger nötig |
| Maximale Zuladung | 3 kg | 10 kg |
| Fahrzeugwechsel | Case wandert mit | neuer Träger nötig |
| Typische Anwendung | Roller, Trike, leichte Motorräder | Reisemotorräder, Tourenbetrieb |
| Zusatzkosten Träger | keine | je nach Fahrzeug 80 bis 200 € |
Für ein Trike spricht einiges für Monolock. Die Heckpartie ist breit und tragfähig, ein passender Gepäckträger oder eine Trägerplatte ist bei vielen Fahrzeugen ohnehin vorhanden, und die Universalplatte lässt sich darauf verschrauben. Fahrzeugspezifische Monokey-Träger gibt es für Serienmotorräder, für einen Trike-Umbau in der Regel nicht.
Der Preis dafür ist die 3-Kilogramm-Grenze. Wer sein Trike als Reisefahrzeug nutzt und schwer packt, kommt damit nicht aus und sollte die Ladung stattdessen auf Hecktasche und Seitengepäck verteilen.
Was 47 Liter im Alltag bedeuten
Volumenangaben sagen wenig, solange man sie nicht in Gegenstände übersetzt. 47 Liter entsprechen ungefähr:
- einem Klapphelm plus vollständiger Regenkombi plus Handschuhen und Sturmhaube
- zwei Jethelmen nebeneinander
- einer Einkaufstasche mit rund 15 Kilogramm Fassungsvermögen, die hier gewichtsbedingt nur zu einem Fünftel gefüllt werden darf
- einem Tagesrucksack samt Wechselkleidung für eine Übernachtung
Der praktische Gewinn gegenüber einem 39-Liter-Case zeigt sich beim Helm. Ein großer Klapphelm mit ausgefahrener Sonnenblende und montierter Sprechanlage wie dem Cardo Freecom 4X braucht spürbar mehr Platz als die nackte Schale, für die Hersteller ihre Volumenangaben auslegen. In 47 Litern verschwindet er ohne Drücken, in 39 Litern wird es je nach Helmgröße knapp.
Material und Dichtigkeit
Givi baut das B47 Blade aus Kunststoff mit einem Hinterschneidungs-Formsystem, das die Steifigkeit der Schale erhöht, ohne die Wandstärke zu vergrößern. Praktisch bedeutet das: Der Deckel gibt beim Draufdrücken weniger nach, und die Dichtung liegt umlaufend gleichmäßiger an.
Zur Dichtigkeit nennt Givi eine überprüfbare Zahl und gibt an, das Case mit über 20 Litern Niederschlag pro Minute geprüft zu haben. Zum Vergleich: Ein kräftiger Landregen liefert wenige Millimeter pro Stunde. Für Papiere, Elektronik und Wechselwäsche lohnt trotzdem eine zusätzliche Tüte im Case, denn beim Öffnen im Regen läuft Wasser vom Deckel nach innen.
Die roten Reflektoren des B47NML sind von innen lackiert und damit gegen Kratzer geschützt. Die Tech-Variante B47NTML trägt dieselben Reflektoren in Silber. Auf einem Trike, das im Verkehr schmaler wirkt als es ist, sind zusätzliche reflektierende Flächen am Heck ein Sicherheitsgewinn.
Recht: Ladungssicherung und Kennzeichen
Zwei Vorschriften betreffen jedes Topcase direkt. Nach § 22 Absatz 1 StVO muss Ladung so verstaut und gesichert sein, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutscht, umfällt, hin- und herrollt oder herabfällt. Im geschlossenen Case heißt das: schwere Teile nach unten und nah an die Trägerplatte legen, den Rest so ausfüllen, dass nichts wandert. Die beiliegende Bodenmatte hält kleinere Gegenstände an Ort und Stelle.
Die zweite Vorschrift betrifft die Sicht nach hinten. Nach § 12 Absatz 2 FZV darf ein Kennzeichenschild nicht verdeckt sein, und nach § 12 Absatz 8 FZV muss das hintere Kennzeichen in einem Winkelbereich von je 30 Grad beiderseits der Fahrzeuglängsachse aus mindestens 20 Metern lesbar bleiben. Ein Topcase sitzt über dem Kennzeichen und ist daher meist unkritisch. Wird das Kennzeichen durch einen Ladungsträger doch teilweise oder vollständig verdeckt, verlangt § 12 Absatz 10 FZV eine Wiederholung des Kennzeichens, wobei eine Abstempelung nicht erforderlich ist. Rechtsstand: 4. September 2026.
Warum Hecklast am Trike weniger kritisch ist
An einem Motorrad verändert jedes Kilogramm hinter der Hinterachse das Fahrverhalten. Die Front wird leichter, der Nachlauf wirkt anders, und bei hohem Tempo kann Pendeln entstehen. Das ist der Grund, warum Zweirad-Hersteller die Zuladung am Heck eng begrenzen.
Ein Trike mit zwei Hinterrädern hat dieses Problem in dieser Form nicht. Die Spur der Hinterachse stabilisiert das Fahrzeug, Lenkimpulse aus dem Heck laufen ins Leere. Was bleibt, ist die reine Statik: Das Gewicht drückt auf die Trägerplatte, und die Schraubpunkte müssen es bei jeder Bodenwelle aufnehmen. Deshalb gilt die 3-Kilogramm-Grenze am Trike genauso wie am Zweirad, obwohl das Fahrverhalten dort weniger empfindlich reagiert.
Wer mehr transportieren möchte, verteilt die Last besser, statt ein Case zu überladen. Eine wasserdichte Hecktasche wie der SW-Motech Drybag 350 nimmt zusätzliches Volumen auf und verteilt das Gewicht über vier Gurte auf die Sitzfläche. Für größere Mengen kommt ein Anhänger hinter dem Trike in Betracht, der eigene Regeln mitbringt.
Wo das B47 Blade gegen die kleineren Cases steht
| Modell | Volumen | Zuladung | Außenbreite | System | Preis |
|---|---|---|---|---|---|
| Givi E300N2 | 30 l | 3 kg | 410 mm | Monolock | ab 66,13 € |
| Shad SH39 | 39 l | 3 kg | 510 mm | Universalplatte | ab 116,59 € |
| Givi B47 Blade | 47 l | 3 kg | 570 mm | Monolock | 135,50 € |
Amazon-Preise: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details
Die Tabelle zeigt, dass die Zuladung über alle drei Größen konstant bleibt. Bezahlt wird ausschließlich das Volumen, und der Aufpreis zwischen 39 und 47 Litern ist moderat. Wer sich zwischen zwei Größen nicht entscheiden kann, fährt mit dem größeren Case besser, weil der Deckel dann auch mit sperrigem Inhalt schließt.
Für wen das B47 Blade passt
Es passt für Trike-Fahrer mit vorhandener Trägerfläche am Heck, die einen Helm samt Regenausrüstung sicher wegschließen wollen. Es passt für Pendler, die täglich Helm und Arbeitstasche transportieren. Und es passt für alle, die Wert auf ein vollständiges Zubehörprogramm legen, weil sich Rückenlehne, Innentasche, Innenlicht und Sicherheitsschloss einzeln nachrüsten lassen.
Es passt weniger für schwere Ladung, denn dafür ist Monolock mit 3 Kilogramm zu knapp bemessen. Es passt weniger auf schmale Heckaufbauten, weil 570 Millimeter Breite eine entsprechend große Auflagefläche verlangen. Und es passt weniger für Fahrer, die ein zusätzliches Bremslicht am Case möchten, weil Givi dafür kein Zubehörteil vorsieht.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Volumen | Zuladung | Verschluss | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Givi B47 Blade | 47 l | 3 kg | Zylinderschloss | 135,50 € | 4,0 |
| Shad SH39 | 39 l | 3 kg | Press-Lock | ab 116,59 € | 3,9 |
| Givi E300N2 | 30 l | 3 kg | Micro 2 | ab 66,13 € | 3,8 |
| SW-Motech Drybag 350 | 35 l | keine Angabe | Rollverschluss | ab 80 € | 4,0 |
Amazon-Preise: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details
Fazit
Das Givi B47 Blade ist das größte Case im universellen Monolock-System und fair bepreist. 47 Liter nehmen einen Klapphelm mit montierter Sprechanlage samt kompletter Regenausrüstung auf, die Universalplatte macht es fahrzeugunabhängig, und das Zubehörprogramm deckt vom Innenlicht bis zur Rückenlehne alles ab. Auf der breiten Heckpartie eines Trikes ist die Baugröße unkritisch, und die dokumentierte Dichtigkeitsprüfung gibt eine überprüfbare Zahl statt einer Zusicherung.
Die Grenze steht im Datenblatt: 3 Kilogramm Zuladung. Das Volumen fasst zwei Helme, das Gewicht lässt sie bei modernen Klapphelmen nicht zu, und für einen Wocheneinkauf ist das Case die falsche Wahl. Wer regelmäßig schwer packt, verteilt die Last zusätzlich auf eine Hecktasche wie den SW-Motech Drybag 350. Wer nur einen Helm und Regenzeug unterbringen will, spart mit dem Givi E300N2 deutlich. Das B47 Blade selbst gibt es bei Amazon*.
Häufige Fragen
Wie viel passt in das Givi B47 Blade?
47 Liter. Givi gibt an, dass zwei Integralhelme hineinpassen. Beim Gewicht endet es allerdings früher: Die Zuladung liegt bei 3 Kilogramm, und zwei Klapphelme mit je 1,6 bis 1,8 Kilogramm liegen darüber. Für einen Helm plus Regenkombi, Handschuhe und Einkauf ist das Volumen komfortabel bemessen und die Gewichtsgrenze unkritisch.
Was bedeutet Monolock bei Givi?
Monolock ist Givis universelles Befestigungssystem. Eine Adapterplatte wird auf einen vorhandenen Gepäckträger geschraubt, das Case rastet darauf ein und lässt sich mit dem Schlüssel wieder abnehmen. Die Systemgrenze liegt bei 3 Kilogramm Zuladung. Daneben führt Givi das System Monokey mit 10 Kilogramm, das fahrzeugspezifische Träger voraussetzt.
Passt das Givi B47 Blade auf ein Trike?
Wenn eine ausreichend große, ebene Trägerfläche vorhanden ist, ja. Die Universalplatte wird verschraubt und braucht dafür einen Gepäckträger oder eine Trägerplatte, die mindestens die Grundfläche der Platte aufnimmt. Bei 570 Millimetern Breite steht das Case über eine schmale Sitzbank hinaus, auf der breiten Heckpartie eines Trikes ist das unkritisch. Der Trägeraufbau selbst hat eine eigene Belastungsgrenze, die der Fahrzeug- oder Trägerhersteller vorgibt.
Wie viel Zuladung verträgt das B47 Blade?
Givi gibt 3 Kilogramm an. Diese Zahl gilt für das Monolock-System insgesamt und beschreibt, welches Gewicht der Verschluss und die Adapterplatte im Fahrbetrieb sicher halten. Überladen belastet vor allem die Verriegelung und die Schraubpunkte der Platte. Wer regelmäßig mehr transportiert, ist mit Monokey und 10 Kilogramm richtig aufgestellt.
Ist das Givi B47 Blade wasserdicht?
Givi beschreibt das Case als wasserabweisend und nennt eine Prüfung mit über 20 Litern Niederschlag pro Minute. Das ist deutlich mehr, als ein Starkregen liefert. Der Deckel schließt umlaufend auf einer Dichtung. Für Papiere und Elektronik empfiehlt sich trotzdem eine zusätzliche Tüte, weil beim Öffnen im Regen Wasser vom Deckel ins Case laufen kann.
Was ist der Unterschied zwischen B47NML und B47NTML?
Die Reflektoren. Das B47NML trägt rote Reflektoren, das B47NTML Blade Tech silberfarbene. Volumen, Maße, Zuladung und Befestigung sind identisch. Für beide Varianten gibt es dieselbe lackierte Abdeckung C47, mit der sich die Deckelfarbe an das Fahrzeug anpassen lässt.
Braucht das B47 Blade einen fahrzeugspezifischen Träger?
Nein, die Monolock-Universalplatte liegt bei und wird auf einen vorhandenen Gepäckträger geschraubt. Genau das unterscheidet Monolock von Monokey, wo Givi für jedes Fahrzeugmodell einen eigenen Träger anbietet. Der Vorteil ist die Unabhängigkeit vom Fahrzeug, der Preis dafür ist die niedrigere Zuladungsgrenze.
Lässt sich am B47 Blade ein Bremslicht nachrüsten?
Givi listet für das B47 Blade kein Bremslicht im Zubehör, vorgesehen sind Rückenlehne E131, Innentasche T502B, Innenlicht E198B, Sicherheitsschloss SL101 und die lackierte Abdeckung C47. Wer ein zusätzliches Bremslicht am Topcase möchte, findet es beim Shad SH39, für den der Hersteller ein passendes Nachrüstteil führt.
Wie sichere ich das Gepäck im Topcase richtig?
Nach § 22 Absatz 1 StVO muss Ladung so verstaut und gesichert sein, dass sie bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung weder verrutscht noch umfällt oder herabfällt. Im Topcase heißt das: schwere Teile nach unten und nah an die Trägerplatte, den restlichen Raum ausfüllen, damit nichts wandert. Die beiliegende Bodenmatte hält kleinere Gegenstände an Ort und Stelle.
Was kostet das Givi B47 Blade?
Bei Amazon kostet es 135,50 €, die Monolock-Platte ist dabei. Das Shad SH39 mit 39 Litern ist etwas günstiger, das Givi E300N2 mit 30 Litern deutlich. (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details)