Shad SH39

Topcase · Shad

Shad SH39 (Topcase)

  • 39 Liter aus verstärktem Polypropylen, laut Hersteller Platz für einen Integralhelm oder zwei Jethelme
  • Press-Lock-Verschluss mit doppelter Verriegelung, mit einer Hand zu öffnen
  • Bremslicht als Nachrüstteil im Zubehörprogramm, am schmal wirkenden Trike ein Sicherheitsgewinn
  • Universelle Adapterplatte liegt bei, fahrzeugspezifische Shad-Träger sind alternativ verfügbar
  • Bei Amazon 116,59 € mit Universalplatte (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details)

Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ, inkl. MwSt., ohne Gewähr · Details

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Rezension der trike-magazin.de-Redaktion · Veröffentlicht am 4. September 2026

Technische Daten

Produkttyp Topcase aus Kunststoff, abnehmbar
Volumen 39 Liter
Außenmaße 510 × 320 × 430 mm (B × H × T)
Helmkapazität laut Hersteller ein Integralhelm oder zwei Jethelme
Material verstärktes Polypropylen
Verschluss Press-Lock mit Handle-Lock-System, doppelte Verriegelung
Maximale Zuladung Händlerangaben schwanken zwischen 3 und 4 kg; Shad weist den Wert in den Produktangaben nicht aus
Eigengewicht weist Shad nicht aus
Befestigung universelle Adapterplatte im Lieferumfang, Montagematerial enthalten
Alternative Träger Shad Topcase-Träger ab 70080000500, Shad Sport Racks ab 70080010000
Innenausstattung flexible Spannriemen gegen verrutschende Ladung
Transport abnehmbarer Tragegriff
Optionales Bremslicht Artikelnummer 70210200101
Optionales Rückenpolster Artikelnummer 70210200150
Wetterschutz wasserdicht laut Shad, eine Prüfnorm nennt der Hersteller nicht
Varianten schwarz unlackiert (D0B39100), Carbon-Optik (SH39CA), weiß; Deckelcover separat erhältlich
Artikelnummer D0B39100 (schwarz)

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Das nachrüstbare Bremslicht macht das Fahrzeug von hinten deutlich sichtbarer, kein anderes Case dieser Auswahl bietet das
  • Der Press-Lock-Verschluss lässt sich mit einer Hand öffnen, das Handle-Lock-System verriegelt doppelt
  • Verstärktes Polypropylen hält laut Shad auch extreme Temperaturen aus und bleibt bei Kälte schlagzäh
  • Flexible Spannriemen im Innenraum halten die Ladung an Ort und Stelle, das erfüllt die Sicherungspflicht nach § 22 StVO ohne Zusatzmaterial
  • Die Universalplatte liegt bei, alternativ gibt es fahrzeugspezifische Shad-Träger für eine steifere Anbindung
  • Der abnehmbare Tragegriff macht das Case vom Fahrzeug weg zum Koffer

Das spricht dagegen

  • Bei der maximalen Zuladung widersprechen sich die Händler: Angaben zwischen 3 und 4 kg stehen nebeneinander, Shad selbst nennt in den Produktangaben keinen Wert
  • Ein Integralhelm passt hinein, für zwei reicht das Volumen nur bei Jethelmen
  • Shad weist weder das Eigengewicht noch eine Prüfnorm für die Dichtigkeit aus, Givi nennt für das B47 Blade eine geprüfte Regenmenge
  • Das größere Givi B47 Blade kostet nur wenig mehr und bietet 8 Liter zusätzlich
  • Das Bremslicht braucht einen Stromanschluss am Fahrzeug und damit eine Verkabelung bis ins Heck

Bewertung im Detail

Volumen & Stauraum 4,0
Material & Wetterschutz 4,0
Montage & System 4,0
Preis-Leistung 3,5

Gesamtwertung: 3,9 / 5

Zwischen dem kleinen 30-Liter-Case und dem großen 47-Liter-Koffer liegt die Klasse, in der die meisten Trike-Fahrer landen: groß genug für Helm und Regenzeug, klein genug, um am Heck nicht zu dominieren. Das Shad SH39 besetzt mit 39 Litern genau diese Mitte und kostet bei Amazon 116,59 € (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details). Grundlage der Einordnung sind die Shad-Produktangaben zum SH39 (Artikelnummer D0B39100), Händlerdaten zu Maßen und Zuladung sowie der Vergleich mit den Nachbarmodellen.

Das Bremslicht: der Punkt, der dieses Case aus der Reihe hebt

Shad führt für das SH39 ein Bremslicht als Nachrüstteil (Artikelnummer 70210200101). Es wird in den Deckel eingesetzt und an die Bremslichtleitung angeschlossen. Weder Givi noch die weichen Hecktaschen dieser Auswahl bieten etwas Vergleichbares für ihr jeweiliges Produkt an.

Auf einem Trike ist das mehr als Ausstattung. Ein Trike ist hinten breiter als ein Motorrad und wirkt im Rückspiegel trotzdem oft wie ein Zweirad, weil das serienmäßige Rücklicht meist von einem Zweiradaufbau stammt und entsprechend klein ausfällt. Ein zweites Bremslicht in Topcase-Höhe sitzt deutlich weiter oben, ungefähr auf Augenhöhe eines nachfolgenden Autofahrers, und wird dadurch früher wahrgenommen.

Der Preis dafür ist Arbeit: Das Licht braucht Strom und damit eine Leitung vom Bremslichtkreis bis ins Heck, dazu eine Steckverbindung, damit das Case weiterhin abnehmbar bleibt. Wer sein Trike ohnehin für Zusatzverbraucher verkabelt hat, etwa für eine USB-Buchse zum Laden einer Sprechanlage wie dem Cardo Freecom 4X, hat den größeren Teil der Arbeit schon erledigt.

39 Liter: ein Integralhelm, zwei Jethelme

Shad gibt für das SH39 Platz für einen Integralhelm oder zwei Jethelme an. Diese Formulierung ist präziser als sie zunächst klingt, denn sie beschreibt genau die Grenze des Volumens.

Beladungpasst ins SH39
Ein Jethelm plus Regenkombija, mit Reserve
Ein Integralhelmja
Ein Klapphelm mit montierter Sprechanlageknapp, je nach Helmgröße
Zwei Jethelmeja, laut Shad
Zwei Klapphelmenein

Der kritische Fall ist der Klapphelm mit Anbauteilen. Ein Schuberth C5 oder ein LS2 FF901 Advant X baut mit seitlich montierter Sprechanlage spürbar breiter als die nackte Schale, für die Volumenangaben ausgelegt sind. In 39 Litern wird das je nach Kopfgröße eng, in den 47 Litern des Givi B47 Blade verschwindet derselbe Helm ohne Drücken. Wer einen großen Klapphelm fährt, sollte vor dem Kauf Helmbreite und Innenmaß gegeneinanderhalten.

Widerspruch bei der Zuladung

Bei der maximal zulässigen Zuladung gehen die Quellen auseinander. Ein Teil der Händler nennt 3 Kilogramm, ein anderer 4 Kilogramm. Shad selbst weist in den öffentlichen Produktangaben zum SH39 keinen Wert aus.

Diese Lücke lässt sich nicht durch Schätzen schließen, deshalb bleibt sie hier stehen. Praktisch heißt das: Wer auf der sicheren Seite sein will, rechnet mit 3 Kilogramm, weil das der üblichen Grenze universeller Topcase-Platten entspricht und im Zweifel der niedrigere Wert gilt. Für ein Helm-plus-Regenzeug-Paket, das bei rund 2,5 Kilogramm landet, ist der Unterschied ohne Bedeutung. Erst wer Werkzeug, Getränke oder einen Einkauf mitnimmt, gerät in den Bereich, in dem die Zahl zählt.

Wichtiger als das Case ist ohnehin die Auflage darunter. Die Belastungsgrenze des Gepäckträgers oder der Trägerplatte, auf die die Adapterplatte geschraubt wird, gibt der Fahrzeug- oder Trägerhersteller vor, und sie liegt bei einem Zweirad-Gepäckträger oft ebenfalls im Bereich von 3 bis 5 Kilogramm. Es gilt immer der niedrigere der beiden Werte.

Press-Lock und Handle-Lock: Bedienung mit Handschuhen

Shad nennt den Verschluss Press-Lock, ergänzt um ein Handle-Lock-System mit doppelter Verriegelung. In der Praxis bedeutet das eine Einhandbedienung: Ist das Case aufgeschlossen, öffnet ein Druck auf die Verriegelung den Deckel, ohne dass ein Schlüssel gedreht werden muss.

Das klingt nach einer Kleinigkeit und ist im Alltag der Punkt, an dem sich Topcases unterscheiden. An der Tankstelle steht man mit Handschuhen, Helm und Tankkarte in der Hand vor dem Case. Jeder Handgriff, der einen Schlüssel und zwei Finger verlangt, kostet dort Zeit. Ein Verschluss, der auf Druck reagiert, funktioniert auch mit einem Winterhandschuh wie dem Dainese Tempest 2 D-Dry Long, der dick genug ist, um Feinmotorik auszuschließen.

Die doppelte Verriegelung erfüllt dabei zwei Aufgaben: Sie hält den Deckel geschlossen und sichert zugleich das Case gegen unbeabsichtigtes Lösen von der Trägerplatte.

Polypropylen statt ABS

Shad baut das SH39 aus verstärktem Polypropylen. Der Werkstoff unterscheidet sich in einem Punkt spürbar von dem ABS, das viele Koffer verwenden: Er bleibt bei Kälte elastischer und nimmt Stöße eher auf, statt zu splittern.

EigenschaftPolypropylen (SH39)ABS
Verhalten bei Kältebleibt schlagzähwird spröder
Verhalten bei Stoßverformt sich elastischneigt eher zum Bruch
Kratzempfindlichkeithöhergeringer
Oberflächematt, unlackiertoft lackierbar

Für ein Case, das an einem Fahrzeug ohne Verkleidung ganzjährig draußen steht, ist die Kälteschlagzähigkeit das relevantere Kriterium. Kratzer auf einem unlackierten Deckel fallen kaum auf, ein gebrochenes Scharnier beendet die Nutzung. Wer die Optik anpassen möchte, findet bei Shad separate Deckelcover, unter anderem in Carbon-Optik.

Recht am Heck: Ladung sichern und Kennzeichen freihalten

Nach § 22 Absatz 1 StVO muss Ladung so verstaut und gesichert sein, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutscht, umfällt, hin- und herrollt oder herabfällt. Das SH39 liefert dafür ab Werk flexible Spannriemen im Innenraum, mit denen sich schwere Gegenstände am Boden fixieren lassen. Damit ist die Sicherungspflicht ohne Zusatzmaterial erfüllt, solange man die Riemen auch nutzt.

Für das Kennzeichen gilt § 12 Absatz 2 FZV: Ein Kennzeichenschild darf nicht verdeckt oder verschmutzt sein. Nach § 12 Absatz 8 FZV muss das hintere Kennzeichen aus mindestens 20 Metern Entfernung lesbar bleiben, in einem Winkelbereich von je 30 Grad beiderseits der Fahrzeuglängsachse. Ein Topcase sitzt darüber und ist deshalb meist unkritisch, ein tief montierter Träger kann den oberen Rand allerdings anschneiden. Rechtsstand: 4. September 2026.

Wo das SH39 in der Auswahl steht

ModellVolumenVerschlussBremslichtAußenbreitePreisPreis je Liter
Givi E300N230 lMicro 2nein410 mmab 66,13 €ab 2,20 €
Shad SH3939 lPress-Locknachrüstbar510 mm116,59 €2,99 €
Givi B47 Blade47 lZylinderschlossnein570 mmab 135,50 €ab 2,88 €

Amazon-Preise: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details

Je Liter gerechnet liegt das SH39 etwa gleichauf mit dem B47 Blade und klar über dem E300N2. Der Aufpreis kauft den Einhandverschluss, die Spannriemen und die Option auf ein Bremslicht. Wer diese drei Dinge nicht braucht, bekommt anderswo mehr Volumen fürs Geld.

Für wen das SH39 passt

Es passt für Trike-Fahrer, denen Sichtbarkeit von hinten wichtig ist und die das Bremslicht nachrüsten wollen. Es passt für alle, die häufig mit Handschuhen ans Case gehen und den Einhandverschluss zu schätzen wissen. Und es passt für Fahrer eines Jethelms wie des Caberg Riviera V4X, weil davon laut Shad sogar zwei hineingehen.

Es passt weniger für große Klapphelme mit montierter Sprechanlage, denn dort wird es je nach Kopfgröße eng. Es passt weniger für Käufer, die nach Volumen pro Euro entscheiden. Und es passt weniger für alle, die eine belastbare Zuladungsangabe brauchen, weil der Hersteller diese Zahl offenlässt.

Alternativen im Vergleich

ModellVolumenZuladungVerschlussPreisBewertung
Shad SH3939 l3 bis 4 kg laut HändlernPress-Lock116,59 €3,9
Givi B47 Blade47 l3 kgZylinderschlossab 135,50 €4,0
Givi E300N230 l3 kgMicro 2ab 66,13 €3,8
SW-Motech Drybag 35035 lkeine AngabeRollverschlussab 80 €4,0

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Fazit

Das Shad SH39 gewinnt seine Berechtigung über zwei Details, die im Datenblatt klein wirken und im Alltag zählen: den Einhandverschluss und das nachrüstbare Bremslicht. Gerade am Trike, das von hinten unterschätzt wird, ist ein zweites, höher sitzendes Bremslicht ein handfester Sicherheitsgewinn. Dazu kommen Spannriemen ab Werk, ein kältefester Kunststoff und die Wahl zwischen Universalplatte und fahrzeugspezifischem Träger.

Beim reinen Volumen pro Euro liegt es nicht vorn, und die offene Frage bei der Zuladung bleibt ein Ärgernis, solange Shad keine eigene Zahl nennt. Wer vor allem Platz sucht, bekommt mit dem Givi B47 Blade für wenig Aufpreis acht Liter zusätzlich. Wer sein Gepäck flexibel halten will, kombiniert das Case mit dem SW-Motech Drybag 350 auf der Sitzbank. Welche Ausrüstung auf dem Dreirad vorgeschrieben ist, klärt der Ratgeber zur Helmpflicht beim Trike. Das SH39 selbst gibt es bei Amazon*.

Häufige Fragen

Wie viel passt in das Shad SH39?

39 Liter. Shad gibt an, dass ein Integralhelm oder zwei Jethelme hineinpassen. Für einen Klapphelm samt montierter Sprechanlage wird es je nach Helmgröße knapp, weil die Anbaueinheit seitlich aufträgt. Ein Helm plus Regenkombi, Handschuhe und Sturmhaube geht komfortabel.

Wie viel Zuladung verträgt das Shad SH39?

Hier gehen die Angaben auseinander. Händler nennen für das SH39 Werte zwischen 3 und 4 Kilogramm, Shad selbst weist in den öffentlichen Produktangaben keine Zahl aus. Wer auf der sicheren Seite bleiben will, rechnet mit 3 Kilogramm, weil das der üblichen Grenze universeller Topcase-Platten entspricht. Ausschlaggebend ist ohnehin die Belastungsgrenze des Trägers, auf den die Platte geschraubt wird.

Was ist das Press-Lock-System bei Shad?

Press-Lock beschreibt den Verschluss des Deckels: Ein Druck auf die Verriegelung öffnet das Case, ohne dass ein Schlüssel gedreht werden muss, solange es aufgeschlossen ist. Dazu kommt das Handle-Lock-System mit doppeltem Verriegelungsmechanismus, das Deckel und Trägerverriegelung zusammenführt. Der praktische Vorteil liegt in der Einhandbedienung, etwa mit Handschuhen an der Tankstelle.

Lässt sich am Shad SH39 ein Bremslicht nachrüsten?

Ja, Shad führt dafür das Zubehörteil mit der Artikelnummer 70210200101. Es wird in den Deckel eingesetzt und an die Bremslichtleitung des Fahrzeugs angeschlossen, braucht also eine Verkabelung bis ins Heck. Auf einem Trike, das im Rückspiegel schmaler wirkt als es ist, verbessert ein zweites, höher sitzendes Bremslicht die Erkennbarkeit spürbar.

Passt das Shad SH39 auf jeden Gepäckträger?

Die beiliegende Universaladapterplatte passt auf nahezu jeden vorhandenen Gepäckträger, sofern dessen Auflagefläche die Grundfläche der Platte aufnimmt und Bohrungen möglich sind. Alternativ bietet Shad fahrzeugspezifische Topcase-Träger ab der Nummer 70080000500 sowie Sport Racks ab 70080010000 an, die eine steifere Anbindung ergeben. Bei einem Trike-Umbau ist die Universalplatte in der Regel der Weg.

Ist das Shad SH39 wasserdicht?

Shad bezeichnet das SH39 als wasserdicht und nennt Schutz gegen Wasser und Schnee. Eine Prüfnorm oder eine geprüfte Regenmenge weist der Hersteller nicht aus, anders als Givi beim B47 Blade. Für Papiere und Elektronik empfiehlt sich deshalb eine zusätzliche Tüte im Case, zumal beim Öffnen im Regen Wasser vom Deckel nach innen laufen kann.

Aus welchem Material besteht das Shad SH39?

Aus verstärktem Polypropylen. Der Kunststoff bleibt bei Kälte schlagzäh und verträgt laut Shad auch hohe Temperaturen, wie sie im Sommer auf einer dunklen Fläche in der Sonne entstehen. Gegenüber ABS ist Polypropylen etwas elastischer, was bei Stößen zugunsten der Bruchfestigkeit wirkt und dafür oberflächlich leichter Kratzer annimmt.

Was unterscheidet das SH39 vom Shad SH44?

Das Volumen. Das SH44 fasst 44 Liter und ist entsprechend größer, das SH39 bleibt bei 39 Litern. Verschlusssystem, Material und die Logik der Adapterplatte sind bei beiden gleich. Wer regelmäßig einen großen Klapphelm mit montierter Sprechanlage verstauen will, ist mit dem größeren Case besser bedient.

Wie sichere ich Gepäck im Topcase korrekt?

Nach § 22 Absatz 1 StVO muss Ladung so verstaut und gesichert sein, dass sie bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutscht, umfällt oder herabfällt. Das SH39 bringt dafür flexible Spannriemen im Innenraum mit, die schwere Gegenstände am Boden fixieren. Schweres gehört nach unten und nah an die Trägerplatte, leichte Sachen füllen den Rest aus.

Was kostet das Shad SH39?

Bei Amazon kostet es 116,59 €, die Adapterplatte ist dabei. Händler nennen als Listenpreis rund 129 bis 130 Euro. Das Bremslicht und das Rückenpolster kosten jeweils extra. (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details)

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