Technische Daten
| Produkttyp | wasserdichte Hecktasche (Gepäckrolle) |
|---|---|
| Volumen | ca. 35 Liter |
| Maße | ca. 580 × 280 × 280 mm (L × B × H) |
| Eigengewicht | ca. 1,2 kg |
| Material | 500D Polyester mit PVC-Beschichtung |
| Verschluss | wasserdichter Rollverschluss |
| Nähte | verschweißt |
| Wasserdichtheit Hauptfach | wasserdicht laut SW-Motech |
| Wasserdichtheit Außentasche | nur spritzwassergeschützt laut Hersteller |
| Außentasche | eine, mit Reißverschluss |
| Zusatztaschen | MOLLE-Adaption für Anbautaschen |
|---|---|
| Befestigungspunkte | D-Ringe zum engen Anziehen an das Fahrzeug |
| Lieferumfang | Schlaufengurte, Lackschutzfolie, Anbauanleitung (Händlerangaben nennen 2 oder 4 Gurte) |
| Tragegriff | integriert, seitlich |
| Sichtbarkeit | reflektierende Details |
| UV-Beständigkeit | hoch laut SW-Motech |
| Maximale Zuladung | weist SW-Motech nicht aus |
| Farben | Grau/Schwarz und Neongelb |
| Artikelnummer | BC.WPB.00.001.20000 |
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Der Rollverschluss mit verschweißten Nähten hält dichter als ein Topcase-Deckel, weil kein Wasser beim Öffnen nachläuft
- Mit rund 1,2 kg wiegt sie weniger als die Hälfte eines Kunststoff-Cases, der Unterschied bleibt als Nutzlast übrig
- Sie kommt ohne Gepäckträger und ohne Bohrung aus, das macht sie an jedem Trike-Aufbau montierbar
- Das Packmaß schrumpft mit dem Inhalt, eine halb gefüllte Rolle baut deutlich kleiner als ein halb leeres Case
- MOLLE-Adaption und D-Ringe erlauben Zusatztaschen und ein sattes Anziehen ans Fahrzeug
- Reflektierende Details und die Neongelb-Variante verbessern die Sichtbarkeit des Hecks
- Die Lackschutzfolie liegt bei und verhindert Scheuerstellen unter den Gurten
Das spricht dagegen
- Kein Schloss: Ein Helm lässt sich darin nicht wegschließen, dafür braucht es weiterhin ein Topcase
- Die Außentasche ist nur spritzwassergeschützt, Papiere und Telefon gehören ins Hauptfach
- Die Angaben zum Lieferumfang widersprechen sich, Händler nennen zwei oder vier Schlaufengurte
- SW-Motech weist keine maximale Zuladung aus, die Grenze setzt allein die Auflage darunter
- Bei 580 mm Länge muss die Montagerichtung passen, sonst verdeckt die Rolle Rücklicht oder Kennzeichen
- Jedes Auf- und Abladen kostet Gurtarbeit, ein Case wird per Schlüssel abgenommen
Ein Topcase braucht einen Träger, eine Bohrung und einen Schlüssel. Eine Gepäckrolle braucht zwei Gurte. Die SW-Motech Drybag 350 fasst 35 Liter, wiegt rund 1,2 Kilogramm und kostet bei Amazon 80 € (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details). Sie ist damit die Antwort auf die Frage, was man mitnimmt, wenn der Helm schon im Case liegt und trotzdem Platz fehlt. Grundlage der Einordnung sind die SW-Motech-Produktangaben zur Drybag 350 (Artikelnummer BC.WPB.00.001.20000), Händlerdaten zu Maßen und Lieferumfang sowie der Vergleich mit den Topcases dieser Auswahl.
Warum eine Rolle dichter ist als ein Koffer
Der übliche Reflex sagt, ein harter Kunststoffkoffer halte Wasser besser draußen als ein Textilsack. Bei Motorradgepäck stimmt das Gegenteil, und der Grund liegt in der Bauweise.
Ein Topcase dichtet über eine umlaufende Dichtlippe zwischen Deckel und Schale. Diese Lippe funktioniert, solange der Deckel geschlossen bleibt. Beim Öffnen im Regen läuft das Wasser, das sich auf dem Deckel gesammelt hat, direkt ins Case. Dazu altert die Dichtung, und ein einziges Steinchen im Falz reicht für eine undichte Stelle.
Die Drybag 350 arbeitet stattdessen mit drei Elementen: einem Rollverschluss, der das Material mehrfach übereinanderlegt und dann verschließt, verschweißten Nähten ohne Nadelstiche und einem PVC-beschichteten 500D-Polyester als Gewebe. Das ist die Bauweise eines Packsacks aus dem Wassersport, und sie hält auch dann dicht, wenn die Tasche stundenlang im Regen liegt.
Eine Einschränkung nennt SW-Motech selbst: Die Außentasche mit Reißverschluss ist nur spritzwassergeschützt. Papiere, Telefon und Ladekabel gehören deshalb ins Hauptfach, in die Außentasche passen Dinge, denen Feuchtigkeit nichts ausmacht.
1,2 Kilogramm: der Unterschied, der Nutzlast schafft
Das Eigengewicht wirkt wie eine Nebensache und entscheidet am Gepäckträger mit.
| Gepäcklösung | Eigengewicht | bleibt für Ladung bei 6 kg Trägerlast |
|---|---|---|
| Drybag 350 | ca. 1,2 kg | ca. 4,8 kg |
| Givi E300N2 | ca. 3 kg | ca. 3 kg, begrenzt auf 3 kg Systemgrenze |
| Givi B47 Blade | keine Angabe | begrenzt auf 3 kg Systemgrenze |
Ein Kunststoff-Case bringt rund 3 Kilogramm mit, bevor überhaupt etwas eingepackt ist. Die Rolle kostet weniger als die Hälfte davon. Wo die Auflage eine feste Obergrenze hat, ist dieser Unterschied direkt nutzbares Gepäckgewicht. Dazu kommt, dass Topcases zusätzlich durch die Systemgrenze ihrer Adapterplatte begrenzt sind, während bei der Rolle allein die Auflagefläche und die Gurte zählen.
Montage ohne Träger: was am Trike zählt
Die Drybag 350 wird über Schlaufengurte und D-Ringe befestigt. Die Gurte laufen um einen Rahmenteil, Haltegriffe oder eine Gepäckplatte, die D-Ringe an der Tasche ziehen sie satt an die Auflage. Ein Gepäckträger ist dafür nicht erforderlich.
Genau darin liegt der Vorteil am Trike. Viele Fahrzeuge dieser Klasse sind Umbauten, bei denen es keinen ab Werk vorgesehenen Gepäckträger und keine Bohrpunkte für eine Adapterplatte gibt. Eine Rolle legt sich auf die Sitzbank hinter den Fahrer oder auf die Heckfläche und ist in fünf Minuten montiert. Sie wandert außerdem ohne Umbau auf ein anderes Fahrzeug.
Zwei Punkte gehören dabei geprüft. Der erste betrifft den Lieferumfang: Händler nennen für die Drybag 350 zwei oder vier Schlaufengurte, die Angaben widersprechen sich. Für eine saubere Fixierung sollten mindestens zwei gegenläufige Gurte anliegen, besser vier. Wer unsicher ist, plant zwei zusätzliche Gurte ein, sie kosten wenige Euro.
Der zweite betrifft die Montagerichtung. Die Rolle ist 580 Millimeter lang. Quer montiert steht sie seitlich über, längs montiert ragt sie nach hinten. Vor der ersten Fahrt lohnt der Blick von hinten, ob Rücklicht, Blinker und Kennzeichen frei bleiben.
Recht: Sicherung und Sichtbarkeit
Nach § 22 Absatz 1 StVO muss Ladung so verstaut und gesichert sein, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutscht, umfällt, hin- und herrollt oder herabfällt. Bei einer weichen Tasche liegt die Verantwortung vollständig bei den Gurten. Praktisch heißt das: satt anziehen, gegenläufig führen, damit die Rolle weder nach vorn noch zur Seite wandern kann, und nach den ersten Kilometern nachspannen, weil sich Gurte unter Vibration setzen.
Für das Kennzeichen gilt § 12 Absatz 2 FZV, wonach ein Kennzeichenschild nicht verdeckt oder verschmutzt sein darf, und § 12 Absatz 8 FZV, wonach das hintere Kennzeichen in einem Winkelbereich von je 30 Grad beiderseits der Fahrzeuglängsachse aus mindestens 20 Metern lesbar sein muss. Bei 580 Millimetern Länge ist das kein theoretischer Punkt. Wird das Kennzeichen durch einen Ladungsträger verdeckt, verlangt § 12 Absatz 10 FZV eine Wiederholung des Kennzeichens, eine Abstempelung ist dabei nicht erforderlich. Rechtsstand: 4. September 2026.
Die reflektierenden Details an der Tasche und die Neongelb-Variante zahlen auf denselben Punkt ein: Ein Trike wirkt von hinten schmaler als es ist, jede zusätzliche helle Fläche am Heck hilft.
Das Packmaß schrumpft mit dem Inhalt
Ein Vorteil, den kein Hartschalenkoffer bietet: Der Rollverschluss legt das Material so oft um, wie Platz übrig ist. Eine halb gefüllte Rolle baut spürbar kleiner als eine volle, während ein halb leeres Topcase exakt so groß bleibt wie zuvor.
Für den Alltag heißt das, dass dieselbe Tasche zwei Rollen spielt. An einem Tagesausflug fährt sie flach zusammengelegt mit und nimmt die Regenkombi auf, für die im Case kein Platz war. Auf einer Mehrtagestour wird sie voll ausgepackt. SW-Motech nennt das Gewebe zusätzlich leicht komprimierbar, das Material lässt sich also zusammendrücken, statt eine feste Form zu behalten.
Wer noch mehr Volumen braucht, kombiniert innerhalb der Serie. Die Drybag 600 mit rund 60 Litern nutzt dieselbe Befestigungslogik und lässt sich mit der 350er stapeln.
Was die Rolle nicht kann
Der entscheidende Unterschied zum Topcase steckt im Verschluss. Ein Rollverschluss hält Wasser draußen und lässt sich in Sekunden öffnen, von jedem. Ein Helm lässt sich darin nicht wegschließen.
Für einen Helm im mittleren dreistelligen Bereich wie den Schuberth C5 oder den HJC RPHA 91 ist das der Punkt, an dem die Rechnung kippt. Wer am Ziel in ein Lokal geht, will den Helm abschließen können. Dafür führt kein Weg an einem Case wie dem Givi E300N2 vorbei, das für wenig Geld genau diese Aufgabe erfüllt.
Die sinnvolle Kombination sieht deshalb oft so aus: ein kleines, abschließbares Case für den Helm und die Rolle für alles, was auf der Tour dazukommt. Zusammen kosten beide etwa so viel wie ein einzelnes großes Topcase und decken mehr Fälle ab.
Wo die Drybag 350 in der Auswahl steht
| Merkmal | Drybag 350 | Shad SH39 | Givi B47 Blade |
|---|---|---|---|
| Volumen | 35 l | 39 l | 47 l |
| Eigengewicht | ca. 1,2 kg | keine Angabe | keine Angabe |
| Abschließbar | nein | ja | ja |
| Träger nötig | nein | ja | ja |
| Wasserdicht | ja, Hauptfach | wasserdicht laut Shad | geprüft, über 20 l/min |
| Packmaß variabel | ja | nein | nein |
| Preis | 80 € | 116,59 € | 135,50 € |
Amazon-Preise: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details
Die Tabelle zeigt zwei unterschiedliche Werkzeuge. Die Rolle punktet bei Gewicht, Dichtigkeit, Flexibilität und Montageaufwand, die Cases bei Diebstahlschutz, Formstabilität und Bedienkomfort im Alltag.
Für wen die Drybag 350 passt
Sie passt für Trike-Fahrer ohne vorhandenen Gepäckträger, die ohne Bohrung und ohne Adapterplatte auskommen wollen. Sie passt für Mehrtagestouren, bei denen Kleidung trocken bleiben muss. Und sie passt als Ergänzung zu einem vorhandenen Topcase, wenn an einzelnen Tagen mehr mitfährt als üblich.
Sie passt weniger als alleinige Gepäcklösung, weil der Helm darin ungeschützt und unverschlossen liegt. Sie passt weniger für Fahrer, die täglich schnell zugreifen wollen, denn jedes Auf- und Abladen kostet Gurtarbeit. Und sie passt weniger für empfindliches Gepäck, weil eine weiche Rolle keinen Stoßschutz bietet.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Volumen | Abschließbar | Wetterschutz | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| SW-Motech Drybag 350 | 35 l | nein | Rollverschluss, verschweißte Nähte | 80 € | 4,0 |
| Givi E300N2 | 30 l | ja | Dichtlippe | ab 66,13 € | 3,8 |
| Shad SH39 | 39 l | ja | Dichtlippe | ab 116,59 € | 3,9 |
| Givi B47 Blade | 47 l | ja | geprüft, über 20 l/min | ab 135,50 € | 4,0 |
Amazon-Preise: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details
Fazit
Die SW-Motech Drybag 350 ist die pragmatischste Gepäcklösung für ein Trike ohne vorbereiteten Gepäckträger. Für 80 € (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details) bekommst du 35 Liter in einer Bauweise, die dichter hält als jedes Topcase: Rollverschluss, verschweißte Nähte und PVC-beschichtetes Gewebe. Dazu kommen 1,2 Kilogramm Eigengewicht, ein variables Packmaß, MOLLE-Adaption für Zusatztaschen und reflektierende Details am Heck. Montiert ist sie in fünf Minuten, ohne Bohrung und ohne Adapterplatte.
Die Grenze ist der fehlende Verschluss. Ein Helm bleibt in einer Rolle ungeschützt und für jeden zugänglich, und daran ändert auch das beste Gewebe nichts. Die runde Lösung besteht deshalb aus beidem: dem günstigen Givi E300N2 als abschließbarer Helmplatz und der Rolle für das Gepäck der Tour. Wer größere Mengen bewegen will, findet im Ratgeber zum Transport mit Anhänger hinter dem Trike die nächste Stufe. Die Drybag 350 selbst gibt es bei Amazon*.
Häufige Fragen
Ist die SW-Motech Drybag 350 wirklich wasserdicht?
Das Hauptfach ja. SW-Motech kombiniert einen Rollverschluss mit verschweißten Nähten und einem PVC-beschichteten Gewebe, das ist die gleiche Bauweise wie bei einem Packsack fürs Boot. Die Außentasche mit Reißverschluss bezeichnet der Hersteller ausdrücklich nur als spritzwassergeschützt. Papiere, Telefon und Elektronik gehören deshalb ins Hauptfach.
Wie wird die Drybag 350 am Trike befestigt?
Über Schlaufengurte und D-Ringe an der Tasche. Die Gurte werden um einen Rahmenteil, Haltegriffe oder eine Gepäckplatte geführt und dann angezogen, bis die Rolle satt aufliegt. Ein Gepäckträger ist dafür nicht nötig, eine ebene Auflagefläche genügt. Die beiliegende Lackschutzfolie kommt unter die Gurte, damit sie den Lack nicht scheuern.
Wie viel passt in die Drybag 350?
Rund 35 Liter. Das entspricht einer Regenkombi, Wechselkleidung für zwei bis drei Tage, Handschuhen und Kulturbeutel. Ein Helm passt vom Volumen her hinein, ist in einer weichen Rolle allerdings ungeschützt und lässt sich nicht abschließen. Für den Helm ist ein Topcase die passendere Lösung.
Wie viel Gewicht darf in die Drybag 350?
SW-Motech weist keine maximale Zuladung aus. Bei einer weichen Tasche gibt es keine Verriegelung, die eine Grenze setzt, ausschlaggebend ist deshalb die Belastbarkeit der Auflagefläche darunter und die Zugkraft der Gurte. Am Trike auf der Sitzbank oder einer Heckplatte liegt die Reserve deutlich über dem, was 35 Liter Kleidung wiegen.
Was ist der Unterschied zwischen Drybag 350 und Drybag 600?
Das Volumen. Die Drybag 350 fasst rund 35 Liter, die Drybag 600 rund 60 Liter. Bauweise, Material, Rollverschluss und Befestigungslogik sind gleich. Die Modelle lassen sich untereinander kombinieren, sodass sich das Volumen für eine längere Tour erweitern lässt, ohne die Grundtasche zu tauschen.
Was bedeutet MOLLE-Adaption bei der Drybag 350?
MOLLE ist ein Raster aus aufgenähten Gurtbändern, in das sich Zusatztaschen einweben lassen. An der Drybag 350 lassen sich darüber kleinere Taschen anbringen, etwa für Werkzeug, ein Schloss oder ein Getränk. Der Vorteil gegenüber einer festen Außentasche ist die freie Platzierung, der Nachteil, dass die Zusatztaschen extra kosten.
Kann die Drybag 350 das Kennzeichen verdecken?
Bei falscher Montagerichtung ja. Die Rolle ist 580 Millimeter lang, längs montiert ragt sie entsprechend weit nach hinten. Nach § 12 Absatz 2 FZV darf ein Kennzeichenschild nicht verdeckt sein, und nach § 12 Absatz 8 FZV muss das hintere Kennzeichen aus mindestens 20 Metern lesbar bleiben. Vor der ersten Fahrt lohnt daher ein Blick von hinten auf Kennzeichen, Rücklicht und Blinker.
Ersetzt eine Hecktasche ein Topcase?
Für Kleidung und Gepäck ja, beim Helm endet es. Ein Topcase lässt sich abschließen und schützt seinen Inhalt gegen Stöße, eine Rolle leistet beides nicht. Umgekehrt hält die Rolle Wasser besser draußen, wiegt weniger und braucht keinen Träger. Viele Trike-Fahrer kombinieren beides: das Case für den Helm, die Rolle für das Gepäck der Tour.
Wie muss Gepäck auf dem Trike gesichert sein?
Nach § 22 Absatz 1 StVO muss Ladung so verstaut und gesichert sein, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutscht, umfällt, hin- und herrollt oder herabfällt. Bei einer Hecktasche heißt das: mindestens zwei gegenläufige Gurte, satt angezogen, und nach den ersten Kilometern nachspannen. Der Rollverschluss selbst hält den Inhalt geschlossen, die Gurte halten die Tasche am Fahrzeug.
Was kostet die SW-Motech Drybag 350?
Bei Amazon kostet sie 80 €. Damit liegt sie preislich zwischen dem kleinsten Topcase dieser Auswahl und dem Shad SH39. Zusatztaschen für das MOLLE-Raster kosten extra. (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details)