SW-Motech Legend Gear LC2

Seitentasche · SW-Motech

SW-Motech Legend Gear LC2 (Seitentasche)

  • 13,5 Liter bei 1,1 kg Eigengewicht, ein Viertel dessen, was ein gleich großes Hartschalen-Topcase wiegt
  • Dreifacher Wasserschutz: gewachstes Material, Rollverschluss und wasserdichter Innenbeutel aus 210D-Polyamid
  • Quick-Release aus faserverstärktem Polyamid nimmt die Tasche ohne Werkzeug vom Träger
  • Der SLC-Seitenträger kostet extra, links und rechts sind zwei getrennt zu kaufende Artikel
  • UVP 170 Euro je Tasche, die linke liegt bei Amazon bei 169,48 € (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details)

Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ, inkl. MwSt., ohne Gewähr · Details

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Rezension der trike-magazin.de-Redaktion · Veröffentlicht am 20. September 2026

Technische Daten

Produkttyp Seitentasche aus Softgepäck, abnehmbar
Volumen 13,5 Liter
Außenmaße 31,0 × 14,0 × 35,0 cm
Gewicht ca. 1,1 kg
Material Canvas und Napalon-Kunstleder, gewachste Oberfläche
Verschluss Rollverschluss
Innenbeutel wasserdicht, 210D-Polyamid mit doppelter PU-Beschichtung, im Lieferumfang
Befestigungssystem Quick-Release aus faserverstärktem Polyamid
Erforderlicher Träger SLC-Seitenträger, separat zu kaufen
Weitere Trägeroption V-LOC-Träger mit SLC-Adapter laut SW-Motech
Seiten links und rechts als getrennte Artikel (BC.HTA.00.402.10100L / 10100R)
Erweiterbarkeit Schlaufen für Legend Gear LA1, LA2 und LA3 Smartphone-Tasche
Farbe Schwarz/Braun
Schwestermodell Legend Gear LC1 mit 9,8 Litern
Black Edition einfarbige Ausführung BC.HTA.00.402.10200L / 10200R
Lieferumfang 1 Seitentasche, 1 wasserdichter Innenbeutel
Maximale Zuladung weist SW-Motech nicht aus
Schutzart kein IP-Wert angegeben, SW-Motech nennt das Material wasserabweisend
Abschließbarkeit keine, Softgepäck ohne Schloss
UVP 170,00 €
Amazon-Preis links 169,48 €, rechts 169,48 € (Amazon-Preise: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details)
SLC-Träger Bausatz HTA.00.401.15000, UVP 50 €, bei Amazon 54,73 € (Amazon-Preis: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details)
SLC-Träger modellspezifisch je nach Fahrzeug rund 90 bis 95 € pro Seite

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • 1,1 kg Eigengewicht lassen von der Zuladung übrig, was ein Hartschalen-Case für sich selbst verbraucht
  • Der wasserdichte Innenbeutel liegt bei, der Regenschutz ist also nicht als Zubehör ausgelagert
  • Der Rollverschluss passt sich der Füllmenge an, eine halb volle Tasche baut entsprechend flacher
  • Der Quick-Release löst die Tasche ohne Werkzeug, für die Nacht im Hotel wandert sie mit ins Zimmer
  • Schlaufen für die Zusatztaschen LA1, LA2 und LA3 erweitern das Volumen ohne zweiten Träger
  • Gewachstes Canvas mit Napalon-Kunstleder passt optisch zu Retro- und Custom-Aufbauten, auch am Trike

Das spricht dagegen

  • Der SLC-Seitenträger kostet extra und ist für dreirädrige Fahrzeuge nur als universeller Bausatz zu haben, für den SW-Motech ausdrücklich keine Haftung übernimmt
  • SW-Motech weist keine maximale Zuladung aus, der Käufer hat für die Beladung keine Zahl
  • Links und rechts sind zwei getrennte Artikel, für ein Paar zahlt man zwei Taschenpreise plus Träger
  • Softgepäck lässt sich nicht abschließen, Wertsachen bleiben nur mit der Tasche zusammen sicher
  • Der Hersteller nennt keinen IP-Wert, nur der Innenbeutel ist als wasserdicht ausgewiesen
  • Die gewachste Oberfläche braucht Nachbehandlung, sonst lässt die Wasserabweisung mit der Zeit nach

Bewertung im Detail

Wetterschutz 4,0
Ausstattung & System 4,0
Montage & Systemkosten 2,5
Preis-Leistung 3,0

Gesamtwertung: 3,4 / 5

Im Gepäck-Feld dieser Seite standen bisher vier Topcases, eine Hecktasche und ein Tankrucksack. Was fehlte, war die Bauform an der Seite. Die SW-Motech Legend Gear LC2 schließt diese Lücke mit 13,5 Litern bei 1,1 Kilogramm Eigengewicht und einem Auftritt aus gewachstem Canvas, der zu Retro- und Custom-Aufbauten passt. Grundlage dieser Einordnung sind die SW-Motech-Produktangaben zur Legend Gear LC2 (Artikelnummer BC.HTA.00.402.10100L) und die Listungen im Handel.

Was die LC2 ist

Die Legend Gear LC2 ist Softgepäck, also eine Tasche ohne feste Schale, die über einen Schnellverschluss an einem Seitenträger hängt. Das Material ist eine Kombination aus Canvas und Napalon-Kunstleder mit gewachster Oberfläche, die Farbangabe lautet Schwarz/Braun. Sie misst 31,0 × 14,0 × 35,0 Zentimeter und wiegt rund 1,1 Kilogramm.

Diese 1,1 Kilogramm sind die erste Zahl, die etwas erklärt. Das Givi V47 Monokey mit 47 Litern bringt 4,4 Kilogramm auf die Waage, bevor überhaupt etwas eingepackt ist. Jedes Gramm Leergewicht geht von dem ab, was das Fahrzeug an Zuladung erlaubt. Softgepäck dreht dieses Verhältnis um: Fast die komplette erlaubte Last steht für den Inhalt zur Verfügung.

Der Wasserschutz in drei Stufen

SW-Motech baut den Regenschutz aus drei Bausteinen: dem gewachsten, wasserabweisenden Material, dem Rollverschluss und einem wasserdichten Innenbeutel aus 210D-Polyamid mit doppelter PU-Beschichtung, der zum Lieferumfang gehört.

Die Formulierung des Herstellers ist dabei präzise: Das Material ist wasserabweisend, wasserdicht ist der Innenbeutel. Einen IP-Wert nennt SW-Motech nicht. Für die Praxis heißt das: Bei Schauern hält die Tasche selbst dicht genug, bei Dauerregen gehört alles Empfindliche in den Beutel.

Der Rollverschluss ist dabei mehr als eine Verschlussart. Er passt sich der Füllmenge an, eine halb volle Tasche baut also flacher und flattert weniger. Und er hat keinen Reißverschluss, der verklemmen oder Wasser durchlassen kann.

Auf einem offenen Dreirad zählt dieser Punkt mehr als am verkleideten Motorrad. Es gibt keine Verkleidung, die Gischt ablenkt, und das Gepäck steht in der vollen Anströmung. Was am Trike montiert ist, bekommt jeden Tropfen ab.

Der Träger ist die eigentliche Kaufentscheidung

Hier liegt der Punkt, den man vor dem Kauf kennen muss. Die LC2 braucht einen SLC-Seitenträger, und der ist nicht dabei. Für gängige Motorräder führt SW-Motech fahrzeugspezifische Träger für rund 90 bis 95 Euro pro Seite. Für alles andere gibt es den universellen Bausatz mit der Nummer HTA.00.401.15000, UVP 50 Euro.

Für Trikes ist die Sache damit klar: Fahrzeugspezifische Träger gibt es für zweirädrige Modelle, dreirädrige Aufbauten stehen nicht auf der Liste. Am Trike bleibt der Bausatz, und SW-Motech schreibt dazu zwei Sätze, die man ernst nehmen sollte. Erstens erfordere Montage und Instandhaltung gutes technisches Verständnis. Zweitens übernimmt der Hersteller für dieses Bauteil keine Haftung, und nationale Zulassungsvorschriften sind vorher zu prüfen.

Die Systemrechnung sieht damit so aus:

AufbauPositionen
eine Tasche linksLC2 links (169,48 €) + Bausatz-Träger (54,73 €)
Paar links und rechtsLC2 links + LC2 rechts (169,48 €) + 2 × Bausatz-Träger

Amazon-Preise: Stand 18.10.2026, 17:37 MESZ · Details

Wer beide Seiten will, zahlt Tasche und Träger also zweimal. Diese Rechnung gehört vor die Kaufentscheidung.

SW-Motech führt die LC2 als zwei getrennte Produkte: BC.HTA.00.402.10100L für den linken und BC.HTA.00.402.10100R für den rechten Seitenträger. Der Grund liegt im Zuschnitt, denn die Taschen sind auf die jeweilige Fahrzeugseite geformt, unter anderem wegen des Auspuffs.

Für den Käufer hat das eine Folge, die im Preisvergleich leicht untergeht: Beide Seiten haben eigene Preise, die je nach Händler auseinanderliegen können. Wer ein Paar plant, sollte beide Seiten getrennt prüfen, statt den günstigeren Preis zu verdoppeln.

Dazu kommt die einfarbige Black Edition unter eigenen Artikelnummern, die sich optisch von der Schwarz/Braun-Ausführung unterscheidet und preislich in derselben Spanne liegt.

Die Zuladung, die niemand nennt

Im Gepäck-Feld dieser Seite zieht sich ein Befund durch alle Rezensionen: Die Zuladung ist regelmäßig das Limit, nicht das Volumen. Die universellen Monolock-Platten enden bei 3 Kilogramm, während dieselben Cases 47 Liter fassen. Erst das Monokey-System löst das mit 10 Kilogramm, verlangt dafür aber Adapterplatte und Träger extra.

Bei der LC2 lässt sich diese Rechnung nicht aufmachen, weil SW-Motech keine maximale Zuladung ausweist. Der Grund ist nachvollziehbar, denn bei einer Seitentasche hängt die Grenze am Träger und an dessen Verschraubung mit dem Fahrzeug, die je nach Aufbau anders ausfällt. Für den Käufer bleibt es trotzdem eine Lücke: Er bekommt für die Beladung keine Zahl an die Hand und muss sich an der Angabe des jeweiligen Trägers orientieren.

Beim universellen Bausatz an einem selbst angepassten Aufbau ist diese Angabe erst recht eine Frage an die eigene Montage.

Weich gegen hart: was Softgepäck nicht kann

Der Quick-Release aus faserverstärktem Polyamid nimmt die Tasche ohne Werkzeug vom Träger. Für die Nacht im Hotel wandert sie mit ins Zimmer, für die Mittagspause an den Tisch. Das ist der klare Vorteil gegenüber einem verschraubten Case.

Abschließen lässt sie sich dabei nicht. Weder an der Tasche noch am Schnellverschluss sitzt ein Schloss, und ein Rollverschluss ist in Sekunden offen. Wer sein Gepäck am Fahrzeug lassen will, während er einkaufen geht, braucht eine Hartschale mit Schlüssel wie das Shad SH39 oder das Givi V47. Die LC2 setzt darauf, dass die Tasche mitgeht.

Ergänzen lässt sie sich über das Zubehörsystem: Außen sitzen Schlaufen für die Legend Gear Zusatztaschen LA1 und LA2 sowie die Smartphone-Tasche LA3. Damit wächst das Volumen, ohne dass ein zweiter Träger nötig wird, und Kleinteile landen dort, wo man sie im Sitzen erreicht.

Pflege: das Wachs will nachgelegt werden

Gewachstes Canvas hält Wasser ab, solange das Wachs da ist. Reibung, Reinigung und UV-Strahlung tragen es über die Saison ab, und die Wasserabweisung lässt entsprechend nach. SW-Motech empfiehlt deshalb eine Nachbehandlung.

Der Aufwand ist überschaubar: Handelsübliches Wachs für Outdoor-Textilien wird dünn aufgetragen und mit Wärme eingearbeitet, ein bis zwei Anwendungen pro Saison reichen. Wer das überspringt, hat nach zwei Jahren eine Tasche, bei der der Innenbeutel die ganze Arbeit macht.

Alternativen im Vergleich

ModellBauformVolumenGewichtPreisBewertung
SW-Motech Legend Gear LC2Seitentasche13,5 l1,1 kgab 169,48 €3,4
SW-Motech Drybag 350Hecktasche35 l1,0 kgab 80 €4,0
Givi E300N2 MonolockTopcase30 l2,8 kgab 66,13 €3,8
Givi V47 MonokeyTopcase47 l4,4 kgab 212,30 €3,9

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Die Drybag 350 liefert gut das Zweieinhalbfache an Volumen für deutlich weniger Geld und braucht überhaupt keinen Träger, sitzt dafür auf dem Sitz oder Gepäckträger und ist im Zugriff unterwegs schlechter. Das E300N2 ist das günstigste Hartschalen-Case und abschließbar, bleibt aber bei 3 Kilogramm Zuladung. Das V47 fasst am meisten und erlaubt 10 Kilogramm, wiegt dafür das Vierfache der LC2.

Fazit

Die SW-Motech Legend Gear LC2 ist eine sauber gebaute Seitentasche mit drei Stufen Regenschutz, niedrigem Eigengewicht und einem Schnellverschluss, der im Alltag trägt. Für Fahrzeuge mit Retro- oder Custom-Auftritt ist sie optisch die passendste Lösung im Gepäck-Feld dieser Seite, günstig ist sie mit einer UVP von 170 Euro je Tasche allerdings nicht.

Die Entscheidung fällt trotzdem am Träger. Wer ein Trike fährt, bekommt keinen fahrzeugspezifischen SLC-Träger, sondern den universellen Bausatz mit dem ausdrücklichen Hinweis des Herstellers auf technisches Verständnis und ohne dessen Haftung. Wer das selbst anpassen kann oder eine Werkstatt hat, bekommt ein System, das sich später um LA1, LA2 und LA3 erweitern lässt. Wer eine Lösung ohne Montage sucht, nimmt die Drybag 350 und spart sich den Träger ganz. Die Tasche steht bei Amazon*. Was auf dem Dreirad an Ausrüstung vorgeschrieben ist, klärt der Ratgeber zur Helmpflicht beim Trike.

Häufige Fragen

Ist die Legend Gear LC2 wasserdicht?

SW-Motech beschreibt den Regenschutz als Zusammenspiel aus Rollverschluss, wasserabweisendem Material und einem wasserdichten Innenbeutel. Die Tasche selbst ist damit wasserabweisend, wasserdicht ist der mitgelieferte Innenbeutel aus 210D-Polyamid mit doppelter PU-Beschichtung. Einen IP-Wert nennt der Hersteller nicht. Für Dauerregen gehört alles Empfindliche in den Innenbeutel.

Was kostet der SLC-Seitenträger zusätzlich?

Der universelle Bausatz mit der Nummer HTA.00.401.15000 steht bei 50 Euro UVP. Fahrzeugspezifische SLC-Träger für gängige Motorräder liegen bei rund 90 bis 95 Euro pro Seite. Zu einer Tasche links kommt also mindestens der Bausatz, ein Paar braucht zwei Taschen und zwei Bausatz-Träger.

Passt die Legend Gear LC2 an ein Trike?

Fahrzeugspezifische SLC-Träger gibt es für Motorräder, nicht für dreirädrige Aufbauten. Am Trike bleibt deshalb der universelle Bausatz, den SW-Motech für ältere Modelle und Custom-Bikes anbietet. Der Hersteller weist dazu ausdrücklich darauf hin, dass Montage und Instandhaltung gutes technisches Verständnis erfordern und er für dieses Bauteil keine Haftung übernimmt. Wer sich das nicht zutraut, lässt den Träger in einer Werkstatt anpassen.

Wie viel darf man in die Tasche packen?

SW-Motech weist für die LC2 keine maximale Zuladung aus. Das ist die entscheidende Lücke im Datenblatt, denn bei Hartschalen-Topcases ist genau diese Zahl regelmäßig das Limit: Die universellen Monolock-Platten enden bei 3 Kilogramm. Bei einer Seitentasche hängt die Grenze am Träger und an dessen Befestigung am Fahrzeug, und die Angabe dazu gehört zum jeweiligen Träger.

Was ist der Unterschied zwischen LC1 und LC2?

Das Volumen. Die LC1 fasst 9,8 Liter, die LC2 kommt auf 13,5 Liter, beide nutzen denselben SLC-Seitenträger und dasselbe Quick-Release-System. Die Preise im Handel liegen erstaunlich nah beieinander und überschneiden sich je nach Anbieter sogar, ein Blick auf beide lohnt sich deshalb vor dem Kauf.

Kann man die Tasche abschließen?

Nein. Die Legend Gear LC2 ist Softgepäck mit Rollverschluss, ein Schloss gibt es weder an der Tasche noch am Quick-Release. Wer Wertsachen dabeihat, nimmt die Tasche mit, was über den Schnellverschluss in Sekunden geht. Ein Hartschalen-Topcase wie das Givi V47 löst das über einen Schlüssel, wiegt dafür aber das Vierfache.

Braucht man beide Seiten?

Die Taschen lassen sich einzeln oder paarweise fahren, SW-Motech führt links und rechts als getrennte Artikel. Einseitig ist die günstigere Lösung und für Tagestouren meist ausreichend. Bei einem Paar sollte die Beladung gleichmäßig verteilt sein, und am Trike kommt die Gesamtbreite des Fahrzeugs dazu, die mit zwei Taschen zunimmt.

Wie pflegt man die gewachste Oberfläche?

Gewachstes Canvas verliert seine Wasserabweisung mit der Zeit, weil das Wachs durch Reibung, Reinigung und UV-Strahlung abgetragen wird. SW-Motech empfiehlt deshalb eine Nachbehandlung. Handelsübliches Wachs für Outdoor-Textilien wird dünn aufgetragen und mit Wärme einmassiert. Ein bis zwei Anwendungen pro Saison reichen bei normalem Gebrauch.

Was kostet die SW-Motech Legend Gear LC2?

Die UVP liegt bei 170,00 Euro je Tasche. Linke und rechte Ausführung haben bei Amazon eigene Angebote, deren Preise auseinanderliegen können. Die einfarbige Black Edition läuft unter eigenen Artikelnummern und liegt preislich in derselben Spanne. Zum Taschenpreis kommt in jedem Fall der SLC-Seitenträger.

Lässt sich das Volumen erweitern?

Ja, über das Zubehörsystem. Die LC2 hat außen Schlaufen, an denen die Legend Gear Zusatztaschen LA1 und LA2 sowie die Smartphone-Tasche LA3 befestigt werden. Damit wächst das Volumen, ohne dass ein zweiter Träger am Fahrzeug nötig wird. Für Tankstellenquittung, Handschuhe und Telefon ist das der praktischere Platz als der Boden der Haupttasche.

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