Motorrad-Trike (Klasse L5e) · Rewaco

Rewaco PUR3 Explorer (Motorrad-Trike)

  • Das günstigste Rewaco: Rider ab 29.900 Euro, Classic ab 34.990, Exclusive Line ab 37.580, Touring ab 40.930
  • Mit 3.380 Millimetern 24 Zentimeter kürzer als der PUR3 GT, mit Gepäckreck am Heck und optionalen Side Cases
  • 1,5-Liter-Vierzylinder mit 81 kW (110 PS), ab Classic als Turbo mit 103 kW (140 PS), Automatik mit sieben Stufen
  • Komplett aufklappbare Karosserie wie bei allen PUR3-Modellen
  • ABS erst ab Exclusive Line serienmäßig, in Classic 990 Euro Aufpreis, im Rider nicht lieferbar

UVP ab 29.900 €

Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk Lindlar laut Rewaco-Konfigurator (Oktober 2026), inklusive 19 % Mehrwertsteuer, zuzüglich Überführung. Verkauft wird das Trike über Rewaco in Lindlar und Vertragshändler, einen Online-Kaufweg gibt es nicht.

Rezension der trike-magazin.de-Redaktion · Veröffentlicht am 9. Oktober 2026

Technische Daten

Hersteller rewaco Spezialfahrzeuge GmbH, Lindlar; Montage laut Firmenprofil im polnischen Werk Koszalin
Baureihe PUR3, laut Rewaco die dritte Trike-Generation; der Explorer ist das kurze Modell neben dem PUR3 GT
Varianten PUR3 Explorer (Rider, Classic, Exclusive Line) und PUR3 Explorer Touring
Fahrzeugklasse dreirädriges Kraftfahrzeug (L5e) in Delta-Bauweise, ein Rad vorn, zwei angetriebene Räder hinten
Sitzplätze 2 (Fahrer und Sozius)
Motor 1,5-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor mit Mehrpunkteinspritzung, 1.499 cm³; Turbo-Version mit Turbolader
Leistung 81 kW (110 PS) bei 6.000 min⁻¹; ab Classic wahlweise Turbo mit 103 kW (140 PS); die Modellseite nennt zusätzlich 130 kW, im Konfigurator steht diese Stufe nicht
Drehmoment Turbo 210 Nm bei 3.500 min⁻¹; für die 110-PS-Version nennt Rewaco keinen Wert
Getriebe Automatik von Punch Powertrain mit sieben Stufen (CVT mit festen Übersetzungen); Power-Shifter ab Exclusive Line, in Classic 320 €
Fahrleistungen 165 km/h und 0–100 km/h in 7,3 s (110 PS); 175 km/h und 5,9 s (140 PS) laut technischen Informationen
Kraftstoff und Tank Benzin mit 95 Oktan, E5 oder E10; 38 l inklusive Reserve
Fahrwerk vorn Gabel mit zentralem Gasdruckstoßdämpfer, hinten Einzelradaufhängung; adaptives Fahrwerk ab Exclusive Line
Bremsen Scheibenbremsen vorn und hinten, Fußpedal; ABS Serie ab Exclusive Line, in Classic 990 € Aufpreis, in Rider nicht wählbar
Räder und Reifen Rider: 180/55 ZR 17 auf 5 J × 17 und 255/45 ZR 17 auf 8,5 J × 17 (Star); ab Classic: 200/50 ZR 17 und 295/35 ZR 18 auf 11 J × 18 (Nexus)
Länge 3.380 mm
Breite und Höhe 1.720 bis 1.860 mm breit, 1.250 bis 1.325 mm hoch (je nach Ausstattung)
Leergewicht und Zuladung 658 bis 687 kg leer, 208 bis 237 kg Zuladung (Spannen über alle Rewaco-Modelle)
Wendekreis 9,8 m
Stauraum Gepäckreck am Heck; Side Cases mit USB-Buchse 1.060 €, Reling dafür 240 €
Serie Exclusive Line ABS, adaptives Fahrwerk, Sitzheizung, Tempomat, Power-Shifter, Rückfahrkamera, USB-Ladebuchse vorn, Roadster-Bügel mit Nackenpolster
Zusätzlich im Touring Touring-Cockpitverkleidung mit Windschild, Touring-Lenker, Spoiler in Schwarz matt, verstellbare Soziusfußrasten QuickChange
Garantie 2 Jahre Herstellergarantie ab Erstzulassung
UVP Rider 29.900 €; Classic 34.990 € (Turbo 37.610 €); Exclusive Line 37.580 € (Turbo 40.200 €); Touring 40.930 € (Turbo 43.550 €)

Stärken und Schwächen

Das spricht dafür

  • Günstigster Einstieg in die Rewaco-Welt, der Rider liegt unter 30.000 Euro
  • Kürzestes Rewaco mit 3,38 Metern, leichter zu rangieren und unterzustellen
  • Automatik ohne Kupplung, mit Klasse B ab 21 und mit Schlüsselzahl 78 fahrbar
  • Exclusive Line mit ABS, adaptivem Fahrwerk, Sitzheizung und Tempomat für unter 38.000 Euro
  • Als Touring mit Windschild auch für längere Etappen ausgestattet

Das spricht dagegen

  • Kein Kofferraum, Gepäck kommt aufs Reck oder in die Side Cases für 1.060 Euro
  • ABS im Rider nicht lieferbar, in Classic nur gegen Aufpreis
  • Rider ohne jede Option: kein Turbo, keine Extras
  • Touring kostet 3.350 Euro mehr als die Exclusive Line

Bewertung im Detail

Fahrwerk & Sicherheit 3,5
Motor & Fahrleistung 4,0
Komfort & Alltag 3,0
Preis & Unterhalt 4,5

Gesamtwertung: 3,8 / 5

Der PUR3 Explorer ist das kompakte Modell der PUR3-Reihe. Rewaco beschreibt ihn als Trike mit sportlich kurzem Design für spontane Ausflüge, mit Gepäckreck am Heck und optionalen Side Cases für längere Touren. Mit 29.900 Euro für die Rider-Version ist er zugleich das günstigste Trike im Programm. Die Daten stammen aus Rewacos technischen Informationen und der Modellseite, aus dem Online-Konfigurator mit Preisen und Ausstattungslisten (Oktober 2026) und aus dem Test des RF1 im Magazin Tourenfahrer (2/2019), dessen Antrieb im Explorer weiterlebt.

Was 24 Zentimeter weniger Länge ausmachen

Der Explorer misst 3.380 Millimeter. Der PUR3 GT kommt auf 3.620, das RF1 ST-3 auf 3.680 Millimeter. Die 24 Zentimeter zum GT spart Rewaco am Heck. Wo beim GT der Kofferraum sitzt, endet der Explorer kurz hinter den Hinterrädern mit einem Gepäckreck.

Im Alltag zählt der Unterschied vor allem beim Abstellen. In einer Garage mit 5 Metern Tiefe bleiben beim Explorer gut 1,6 Meter vor dem Trike frei, beim ST-3 sind es 1,3 Meter. Das reicht für eine Werkbank oder zwei Fahrräder an der Stirnwand. Breite (bis 1.860 Millimeter) und Wendekreis (9,8 Meter) bleiben gleich. Wendiger wird der Explorer durch die kürzere Länge deshalb kaum.

Gepäckreck und Side Cases statt Kofferraum

Einen Kofferraum nennt Rewaco für den Explorer nicht, und die Ausstattungslisten passen dazu. Kofferraumbeleuchtung und die USB-Buchse im Kofferraum, die beim PUR3 GT zur Exclusive Line gehören, fehlen beim Explorer. Gepäck kommt auf das Gepäckreck am Heck. Rewaco nennt als Beispiele die Runde zur Eisdiele, die Fahrt zur Mountainbike-Strecke und den Urlaub in den Bergen.

Für mehr als eine Tagestour braucht der Explorer die Side Cases für 1.060 Euro, mit USB-Ladebuchse im linken Koffer. Die Reling für die Cases kostet weitere 240 Euro. Erst mit beiden wird der Explorer zum Tourer für zwei. Wer das ohnehin plant, rechnet besser gleich mit dem Aufpreis oder schaut sich den PUR3 GT an, der den Kofferraum serienmäßig mitbringt.

Ausstattungslinien und Preise

LinieUVP (110 PS)TurboABSWichtigste Unterschiede
Rider29.900 €nicht wählbarnicht wählbar17-Zoll-Felgen Star, Standardfarben, keine Optionen
Classic34.990 €37.610 €990 € Aufpreis18-Zoll-Felgen Nexus, Roadster-Bügel, Sonderfarben gegen Aufpreis, Optionsliste
Exclusive Line37.580 €40.200 €Serieadaptives Fahrwerk, Sitzheizung, Tempomat, Power-Shifter, Rückfahrkamera
Touring40.930 €43.550 €Seriedazu Cockpitverkleidung mit Windschild, Touring-Lenker, Spoiler

UVP laut Rewaco-Konfigurator, Oktober 2026. Der Rider ist die Eintrittskarte in die Marke für unter 30.000 Euro, aber ohne Spielraum. Weder Turbo noch ABS noch Side Cases lassen sich dazubestellen. Wer Gepäck oder ABS will, startet bei Classic.

Der Sprung von Rider zu Classic kostet 5.090 Euro und bringt 18-Zoll-Räder, den Roadster-Bügel und die Optionsliste. Von dort zur Exclusive Line sind es 2.590 Euro. Die vier wichtigsten Extras einzeln zu Classic gebucht, also ABS (990 Euro), Tempomat (520 Euro), Power-Shifter (320 Euro) und Rückfahrkamera (650 Euro), ergeben 2.480 Euro. Für 110 Euro mehr kommen in der Exclusive Line Sitzheizung und adaptives Fahrwerk dazu. Wer mehr als ABS will, fährt mit der Exclusive Line besser.

Der Preissprung zum Explorer Touring

Der Explorer Touring kostet 40.930 Euro und damit 3.350 Euro mehr als die Exclusive Line. Dafür gibt es die Touring-Cockpitverkleidung mit Windschild, den Touring-Lenker, einen Spoiler in Schwarz matt und verstellbare Soziusfußrasten. Optional kommen Beinschutz (690 Euro), Handschuhfach (285 Euro) und ein Soundsystem (890 Euro) dazu. Sonderfarben kosten beim Explorer je nach Stufe 980 Euro (Uni) bis 2.190 Euro (Wunschfarbe).

Beim Touring stellt sich eine Rechenfrage. Ein Explorer Touring mit Side Cases und Reling kostet 42.230 Euro, ein PUR3 GT Touring mit Kofferraum 43.520 Euro. Für 1.290 Euro mehr gibt es also das längere Modell mit festem Kofferraum, die Side Cases kann man beim GT trotzdem zusätzlich bestellen. Wer den Explorer wegen seiner kurzen Form will, wählt ihn. Wer vor allem reisen will, ist mit dem GT Touring näher am Ziel.

Motor und Getriebe

Unter dem Explorer arbeitet der bekannte 1,5-Liter-Vierzylinder mit 1.499 cm³, im Rider mit 81 kW (110 PS), ab Classic wahlweise als Turbo mit 103 kW (140 PS). Rewaco nennt 7,3 beziehungsweise 5,9 Sekunden auf 100 km/h und 165 beziehungsweise 175 km/h Spitze. Auf der Modellseite stehen zusätzlich 130 kW als dritte Motorvariante, im Konfigurator taucht sie im Oktober 2026 nicht auf. 130 kW entsprechen 177 PS, eine Stufe, die Tourenfahrer 2019 im RF1 getestet hat.

Das Getriebe von Punch Powertrain arbeitet wie ein CVT mit Schubband, fährt aber sieben feste Stufen an und verhält sich damit wie eine klassische Automatik. Ab der Exclusive Line gehört der Power-Shifter dazu, ein Drehring am linken Griff für manuelles Schalten im Sport-Modus. Ein Kupplungspedal gibt es nicht. Gas gibt die rechte Hand am Drehgriff wie beim Motorrad, gebremst wird mit dem Fuß über ein Pedal wie im Auto. Ob der Explorer durch die kürzere Karosserie leichter ist als der GT, verrät Rewaco nicht, beide fallen in die Spanne von 658 bis 687 Kilogramm.

ABS hängt an der Ausstattungslinie

Beim Explorer entscheidet die Ausstattungslinie über das ABS. In Rider ist es nicht bestellbar, in Classic kostet es 990 Euro, ab Exclusive Line ist es Serie. Der günstigste Explorer mit ABS kostet 35.980 Euro (Classic plus ABS). Bei einem Trike dieser Gewichtsklasse ist das nach unserer Einschätzung der Einstiegspreis, mit dem man rechnen sollte.

Sicherheitsgurte gibt es bei Rewaco nicht, Fahrer und Sozius tragen nach § 21a Abs. 2 StVO einen Helm. Kinder dürfen ab drei Jahren mitfahren, Rewaco empfiehlt acht Jahre als Mindestalter. Der Rückruf der hinteren Stoßdämpfer für Rewaco-Trikes aus der Produktion von Februar 2024 bis Juni 2026 nennt in der US-Meldung an die NHTSA den Explorer nicht. Ob ein bestimmtes Fahrzeug betroffen ist, zeigt die Abfrage per Fahrgestellnummer auf rewaco.com.

Führerschein und Probefahrt

Der Explorer ist ein dreirädriges Kraftfahrzeug der Klasse L5e mit mehr als 15 kW. In Deutschland darfst du ihn mit der Klasse B ab 21 Jahren fahren, die Berechtigung endet an der Grenze. Die Automatik erlaubt ihn auch mit der Schlüsselzahl 78 (Rechtsstand Oktober 2026).

Probefahrten bietet Rewaco ab 25 Jahren und mit drei Jahren Führerscheinbesitz an. Wer vor dem Kauf länger testen will, kann bei Rewaco ein Trike mieten. Was Miete kostet und worauf es beim Vertrag ankommt, steht im Ratgeber zum Trike mieten.

Alternativen im Vergleich

ModellLängeStauraumABSGetriebeUVP abBewertung
Rewaco PUR3 Explorer3.380 mmGepäckreck, Side Cases optionalab Exclusive7-Stufen-Automatik29.900 €3,8 / 5
Rewaco PUR3 GT3.620 mmKofferraumab Exclusive7-Stufen-Automatik31.490 €3,9 / 5
Can-Am Spyder F32.642 mm (F3-S)24,4 l (F3-S)Serie6-Gang-Halbautomatik26.399 €4,3 / 5
Harley-Davidson Freewheeler2.615 mm60 lSerie6 Gänge, Handkupplung37.100 €3,8 / 5

Rewaco-Preise als UVP laut Konfigurator (Oktober 2026), Freewheeler als UVP für das Modelljahr 2025. Der Spyder F3 ist der günstigere Einstieg mit Serien-ABS, fährt als Reverse-Trike aber anders. Gegenüber der Freewheeler bietet der Explorer mehr Leistung und eine Automatik, die Harley das größere Händlernetz.

Fazit: kompakt und günstig, mit Gepäck-Aufpreis

Der Rewaco PUR3 Explorer ist das zugänglichste Trike der Marke. Er ist kürzer als jedes andere Rewaco, kostet als Rider unter 30.000 Euro und hat dieselbe Automatik und dieselben Motoren wie der PUR3 GT. Für Tagestouren allein oder zu zweit ist er das stimmigste Paket im Programm.

Schwächen zeigt der Explorer beim Gepäck und beim ABS. Ohne Kofferraum führt für längere Reisen kein Weg an den Side Cases vorbei, und ABS kostet bis Classic extra. Wir raten zur Exclusive Line für 37.580 Euro, für Reisen zu zweit mit Side Cases und Reling. Wer von Anfang an viel Gepäck mitnehmen will, legt rund 2.400 Euro drauf und nimmt den PUR3 GT.

Häufige Fragen

Was kostet der Rewaco PUR3 Explorer?

Laut Rewaco-Konfigurator beginnt der Explorer als Rider bei 29.900 Euro, als Classic bei 34.990 Euro und als Exclusive Line bei 37.580 Euro, jeweils als unverbindliche Preisempfehlung ab Werk. Der Turbo kostet in Classic und Exclusive 2.620 Euro mehr. Der Explorer Touring liegt bei 40.930 Euro, mit Turbo bei 43.550 Euro.

Hat der Rewaco PUR3 Explorer einen Kofferraum?

Rewaco beschreibt für den Explorer ein Gepäckreck am Heck und optionale Side Cases, einen Kofferraum nennt der Hersteller nicht. Auch Kofferraumbeleuchtung und Kofferraum-USB-Buchse, die beim PUR3 GT zur Exclusive Line gehören, fehlen in der Ausstattungsliste. Die Side Cases mit USB-Buchse im linken Koffer kosten 1.060 Euro, die passende Reling 240 Euro.

Was ist der Unterschied zwischen PUR3 Explorer und PUR3 GT?

Der Explorer ist mit 3.380 Millimetern 24 Zentimeter kürzer und trägt statt des Kofferraums ein Gepäckreck. Er kostet in jeder Linie weniger, als Rider 1.590 Euro und als Exclusive Line 2.390 Euro. Antrieb, Automatik und Ausstattungslinien sind bei beiden gleich.

Wie viel PS hat der Rewaco PUR3 Explorer?

Der 1,5-Liter-Vierzylinder leistet 81 kW (110 PS), ab Classic gibt es den Turbo mit 103 kW (140 PS). Damit sind laut Rewaco 165 beziehungsweise 175 km/h und 7,3 beziehungsweise 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h möglich. Die Modellseite nennt noch eine dritte Stufe mit 130 kW, im Konfigurator (Oktober 2026) ist sie nicht wählbar.

Was bekomme ich beim PUR3 Explorer Rider für 29.900 Euro?

Den Explorer mit 110 PS und Automatik, 17-Zoll-Felgen Star, Classic-Lenker, Edelstahl-Exterieur, digitalem Tacho, akustischem Blinkerwarner und einer Standardfarbe der PUR3-Palette. Optionen lassen sich beim Rider nicht bestellen, auch kein ABS und kein Turbo.

Hat der Rewaco PUR3 Explorer ABS?

In der Exclusive Line und im Touring serienmäßig, in der Classic-Ausstattung für 990 Euro Aufpreis. In der Rider-Version steht ABS nicht zur Auswahl. Wer ABS will, zahlt also mindestens 35.980 Euro für Classic mit ABS.

Welchen Führerschein brauche ich für den Rewaco PUR3 Explorer?

In Deutschland genügt die Klasse B, wegen der Leistung über 15 kW ab 21 Jahren (§ 6 Abs. 3a FeV). Diese Erlaubnis gilt nur im Inland, außerhalb braucht es die Klasse A. Weil der Explorer ohne Kupplung fährt, ist er auch mit der Schlüsselzahl 78 erlaubt. Rechtsstand Oktober 2026.

Für wen eignet sich der Rewaco PUR3 Explorer?

Für Fahrer, die vor allem allein oder zu zweit Tagestouren fahren und ein kompaktes, vergleichsweise günstiges Rewaco suchen. Für längere Reisen zu zweit sind Side Cases Pflicht, oder der PUR3 GT mit Kofferraum ist die bessere Wahl. Wer drei Plätze braucht, landet beim RF1 ST-3.

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