Ein Rad vorn, zwei hinten: So sieht das Trike aus, das die meisten vor Augen haben. Was diese Anordnung technisch verlangt, bleibt auf den ersten Blick verborgen. Sobald zwei Räder gemeinsam angetrieben werden, entsteht in jeder Kurve ein Konflikt, den die Konstrukteure lösen müssen. Dieser Ratgeber zeigt, wie die Hinterachse eines Delta-Trikes aufgebaut ist, woher sie stammt und was die Bauform im Alltag leistet.
Die Bauform heißt Delta
Für die Anordnung mit zwei Rädern hinten hat die Fahrzeugtechnik den Begriff Delta übernommen. Die Umrisslinie von oben ergibt ein Dreieck mit der Spitze nach vorn, wie der griechische Großbuchstabe. Das ist die klassische Trike-Form und zugleich die ältere: Sie entstand, als Tüftler Motorräder und Autoteile zusammenführten.
Das Gegenstück trägt zwei Räder vorn und heißt Reverse Trike oder Tadpole. Beide Bauformen laufen in den Papieren unter derselben Bezeichnung als dreirädriges Kraftfahrzeug, technisch trennt sie jedoch fast alles. Der wichtigste Unterschied liegt in der Frage, wie viele Räder Antriebskraft übertragen. Beim Reverse Trike ist es ein einzelnes Hinterrad, die Details dazu stehen im Ratgeber zum Motorrad mit 3 Rädern vorne. Beim Delta sind es zwei, und genau daraus folgt der gesamte Aufbau des Hecks.
Das bayerische Verbraucherinformationssystem bringt die Bauform auf eine kurze Formel: ein motorradähnliches Vorderteil, ein automobiles Heck. Diese Mischung zieht sich durch alle Baugruppen, von der Bremse über die Reifen bis zum Getriebe.
Zwei angetriebene Räder, ein Problem
Sobald ein Fahrzeug eine Kurve fährt, beschreiben seine Räder unterschiedlich große Kreise. Das kurvenäußere Rad läuft auf dem größeren Radius und legt damit den längeren Weg zurück. Bei einem einspurigen Motorrad spielt das keine Rolle, weil Vorder- und Hinterrad hintereinander laufen. Bei zwei angetriebenen Rädern nebeneinander wird daraus ein echter Konflikt.

Die Wegdifferenz bleibt in jeder Kurve gleich: Sie ist das Produkt aus Spurweite und Drehwinkel, bei 180 Grad also 4,71 Meter.
Die Rechnung dahinter ist schlicht. Eine Bogenlänge ist der Radius multipliziert mit dem Drehwinkel im Bogenmaß. Für die beiden Hinterräder unterscheiden sich allein die Radien, und zwar genau um die Spurweite. Die Wegdifferenz ist damit Spurweite mal Drehwinkel und vom Kurvenradius unabhängig. Bei 1,50 Metern Spur ergibt das:
| Manöver | Drehwinkel | Wegdifferenz |
|---|---|---|
| Kurve an der Kreuzung | 90 Grad | 2,36 m |
| Wende, Kreisverkehr halb | 180 Grad | 4,71 m |
| Voller Kreis | 360 Grad | 9,42 m |
Eine starre Verbindung zwischen den Rädern zwingt beide auf dieselbe Drehzahl. Die fehlende Strecke kann dann nur über Schlupf verschwinden, ein Rad radiert also über den Asphalt. Das kostet Reifen, es erzeugt Geräusche, und es drückt das Fahrzeug beim Einlenken geradeaus. Je enger die Kurve, desto deutlicher.
Starrachse, Differenzial und De-Dion
Konstrukteure haben für dieses Problem drei Antworten gefunden, und alle drei finden sich im Trike-Bau.
Die starre Achse. Beide Räder sitzen fest auf einer durchgehenden Welle. Der Aufbau ist einfach, robust und billig, er bringt aber den beschriebenen Schlupf mit. Im Trike-Bau kommt er vor allem bei einfachen Umbauten und bei langsamen Nutzfahrzeugen vor.
Das Differenzial. Ein Kegelradgetriebe zwischen den beiden Antriebswellen lässt die Räder unterschiedlich schnell drehen und verteilt das Drehmoment trotzdem auf beide. Das ist die Lösung, die im Automobilbau Standard ist und die jedes ernsthafte Delta-Trike übernimmt. Die Harley-Davidson Tri Glide arbeitet mit einem offenen Differenzial, das nach demselben Prinzip wie im Pkw funktioniert.
Offen heißt dabei: Verliert ein Rad den Grip, nimmt es die gesamte Antriebskraft auf und dreht durch, während das andere stehen bleibt. Auf nasser Fahrbahn oder bei einseitigem Untergrund ist das der Punkt, an dem ein Delta-Trike an seine Grenze kommt. Sperrdifferenziale und Traktionskontrollen gleichen das im Automobilbau aus, im Trike-Bau sind sie selten.
Die De-Dion-Achse. Harley-Davidson hat seine Trikes zum Modelljahr 2026 auf diese Bauart umgestellt. Das Differenzial sitzt dabei fest am Rahmen, ein Achsrohr hält die Räder in der Spur, und Gelenkwellen übertragen die Kraft nach außen. Der Gewinn liegt in den ungefederten Massen: Alles, was nicht mit der Achse auf und ab federt, kann das Fahrwerk besser kontrollieren. Laut Harley sinkt die ungefederte Masse um 30 Kilogramm, der Federweg wächst von 58 auf 127 Millimeter, dazu kommt ein Watt-Gestänge zur seitlichen Führung.
Die Zahl 58 Millimeter erklärt, warum die Umstellung fällig war. Ein Federweg in dieser Größenordnung ist für ein Tourenfahrzeug mit über 500 Kilogramm knapp bemessen, und weil das schwere Differenzial mitfederte, reagierte die Achse träge auf kurze Stöße.
Woher die Achsen kommen
Die Geschichte der Bauform beginnt mit einem Bausatz aus zwei Fahrzeugen. In den 1970er Jahren entstanden die ersten Trikes, indem Tüftler das Heck eines VW Käfer samt Achse, Getriebe und Motor mit dem Vorderteil eines Motorrads verbanden. Die Käfer-Technik war robust, überall verfügbar und günstig zu beschaffen, dazu passte der luftgekühlte Boxermotor optisch zum Motorradcharakter.
Diese Herkunft prägt den Markt bis heute. Bei klassischen Trikes trifft man auf VW-Pendelachsen und VW-Schräglenkerachsen, und der Ersatzteilhandel führt die entsprechenden Teile weiterhin. Welche Rolle der Käfermotor dabei spielt, klärt der Ratgeber zum Trike mit VW-Motor.
Die aktuellen Serienhersteller haben sich davon gelöst. Rewaco setzt bei seinen heutigen Modellen auf einen 1,5-Liter-Vierzylinder mit 81 kW (110 PS) als Sauger oder 103 kW (140 PS) mit Turbolader, kombiniert mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe mit Power Shifter. Hinten arbeitet eine Einzelradaufhängung mit Gasdruckdämpfern, vorn ein zentraler Gasdruckdämpfer, Scheibenbremsen sitzen an allen Rädern. Boom Trikes baut seine Mustang-Reihe um einen 1,6-Liter-Reihenmotor mit 80 kW (109 PS) und 160 Nm bei 4.500 Umdrehungen, ebenfalls mit Automatik. Einen Überblick über die Anbieter gibt der Ratgeber zu den Trike-Herstellern.
Vorn Motorrad, hinten Auto
Nirgends zeigt sich die Doppelnatur der Bauform deutlicher als bei den Reifen. Vorn läuft ein Motorradreifen mit rundem Profilquerschnitt, hinten laufen zwei Reifen mit flacher Lauffläche in Pkw-Dimensionen:
| Modell | Reifen vorn | Reifen hinten |
|---|---|---|
| Harley-Davidson Tri Glide | MT90B16 (Motorradreifen) | 2 × P205/65R15 |
| rewaco (aktuelle Baureihe) | 180/55 oder 200/50 ZR 17 | 2 × 255/45 ZR 17 bis 305/30 ZR 19 |
Die Angaben stammen von Harley-Davidson und rewaco. Für die Praxis folgt daraus mehr, als die Tabelle vermuten lässt. Ein Motorradreifen vorn ist auf Schräglage ausgelegt, die er an einem Trike nie erreicht, und er läuft deshalb dauerhaft auf der Mitte seiner Lauffläche. Die Hinterreifen wiederum tragen das Gewicht eines Kleinwagens und werden nach Pkw-Maßstäben gewählt. Welche Werte dabei gelten, steht im Ratgeber zum Reifendruck beim Trike.
Die Bremsanlage folgt derselben Logik. Vorn arbeitet eine Motorradbremse an einem einzelnen Rad, hinten wirken zwei Scheiben an der breiten Achse. Weil vorn nur ein Reifen steht, bleibt dort weniger Aufstandsfläche als bei einem Auto, und das bei deutlich höherem Gewicht. Das bayerische Verbraucherinformationssystem weist entsprechend darauf hin, dass die Bremswege von Trikes über denen von Autos und Motorrädern liegen.
Was die Bauform leistet
Zwei Räder hinten bringen Traglast an die Stelle, wo ein Fahrzeug sie braucht. Daraus folgen die Stärken der Delta-Form.
Sitzplätze. Eine breite Achse trägt eine breite Sitzbank mit Rückenlehne. Zwei Plätze sind der Normalfall, drei möglich: Boom Trikes führt den Mustang Family ausdrücklich als Zwei- bis Dreisitzer. Verbindlich bleibt die Eintragung in den Papieren, was der Ratgeber zu den Sitzplätzen am Trike im Detail behandelt.
Zuladung und Gepäck. Rewaco weist für seine Modelle 208 bis 237 Kilogramm Zuladung aus, Boom nennt für die Mustang-Reihe einen Kofferraum mit 240 Litern. Ein Tourenmotorrad erreicht solche Werte auch mit vollem Koffersatz nicht.
Anhängelast. Eine stabile Hinterachse mit Differenzial lässt sich mit einer Anhängerkupplung ausrüsten. Was das für die Fahrerlaubnis bedeutet, klärt der Ratgeber zum Trike mit Anhänger.
Rückwärtsgang. Bei Leergewichten von 658 bis 687 Kilogramm, wie rewaco sie angibt, ist Schieben keine Option. Vorgeschrieben ist ein Rückwärtsgang für offene Fahrzeuge zwar nicht, verbaut wird er trotzdem fast immer. Harley-Davidson nutzt dafür seit dem Modelljahr 2026 den Anlasser, vorher saß ein eigener Elektromotor im Heck. Die Übersicht steht im Ratgeber zum Trike mit Rückwärtsgang.
Was die Bauform kostet
Drei Eigenschaften verlangen Gewöhnung, und alle drei hängen an der breiten Hinterachse.
Die Breite hinten. Rewaco gibt 1.720 bis 1.880 Millimeter an. Diese breiteste Stelle liegt hinter dem Fahrer und damit außerhalb des Sichtfelds. Das bayerische Verbraucherinformationssystem rät deshalb ausdrücklich, in Kurven an das breite Heck zu denken, um Bordsteine und den Gegenverkehr nicht zu streifen. Wer vom Motorrad umsteigt, zieht anfangs zu früh ein.
Der Wendekreis. Rewaco nennt 9,8 Meter. Damit liegt ein Trike im Bereich eines Kompaktwagens, während ein Motorrad auf der Stelle wendet. In Wohngebieten und auf Parkplätzen ist das der spürbarste Unterschied zum Zweirad.
Das Gewicht. 658 bis 687 Kilogramm bei rewaco, rund 500 Kilogramm bei der Harley Freewheeler. Dieses Gewicht wirkt auf Bremsweg, Reifenverschleiß und Verbrauch. Boom nennt für die Mustang-Reihe 6 bis 7 Liter auf 100 Kilometer.
Im Fahrverhalten gleicht sich vieles aus. Das bayerische Verbraucherinformationssystem beschreibt Trikes als neutral, sie neigen also weder stark zum Untersteuern noch zum Übersteuern. Die Eingewöhnung betrifft eher die Linienwahl als das Grenzverhalten, wie der Ratgeber zum Trike fahren lernen beschreibt.
Die Modelle mit zwei Rädern hinten
| Modell | Motor | Leistung | Getriebe | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| rewaco (Saugmotor) | 1,5 l Vierzylinder | 81 kW (110 PS) | 7-Gang-Automatik | Einzelradaufhängung hinten |
| rewaco Turbo | 1,5 l Vierzylinder, Turbo | 103 kW (140 PS) | 7-Gang-Automatik | bis 175 km/h, 0 auf 100 in 5,9 s |
| Boom Mustang ST1, ST2, Family | 1,6 l Reihenmotor | 80 kW (109 PS) | 5 Gänge plus Rückwärtsgang | 240 l Kofferraum, Family als Dreisitzer |
| Harley-Davidson Tri Glide Ultra (2025) | Milwaukee-Eight 114 V2 | 62 kW (84 PS) | 6 Gänge plus Rückwärtsgang | Differenzial, Tourenausstattung, 561 kg fahrbereit |
| Harley-Davidson Freewheeler (2025) | Milwaukee-Eight 114 V2 | 62 kW (84 PS) | 6 Gänge plus Rückwärtsgang | 513 kg fahrbereit |
| Harley-Davidson Road Glide 3 (2026) | Milwaukee-Eight 117 VVT | 78 kW (106 PS) | 6 Gänge plus Rückwärtsgang | De-Dion-Achse, 127 mm Federweg |
Die Werte stammen aus den Herstellerangaben von rewaco, Boom Trikes und Harley-Davidson sowie aus den Datenbanken der Fachpresse. Neben diesen Serienfahrzeugen steht die Umbauszene, die aus Harley-, Goldwing- und anderen Tourenmotorrädern Delta-Trikes macht. Was dabei technisch und rechtlich zu beachten ist, behandelt der Ratgeber zum Trike-Umbau.
Fazit
Ein Motorrad mit zwei Rädern hinten heißt Delta-Trike. Die Bauform stellt die Antriebskraft auf zwei Räder und erkauft sich damit Traglast, Sitzplätze und Standfestigkeit. Der Preis dafür steht in der Hinterachse: Weil beide Räder in jeder Kurve unterschiedlich lange Wege fahren, braucht ein Delta-Trike ein Differenzial.
Technisch ist das Heck ein Automobil und die Vorderhand ein Motorrad, sichtbar an einem Motorradreifen vorn und zwei Pkw-Reifen hinten. Die Herkunft dieser Mischung reicht zurück zu den Käfer-Umbauten der 1970er Jahre, moderne Serienfahrzeuge von rewaco und Boom arbeiten mit eigenen Konstruktionen und Automatikgetrieben.
Wer vor dem Kauf steht, sollte drei Zahlen kennen: die Breite über der Hinterachse, das Leergewicht und den Wendekreis. Bei rewaco sind das bis zu 1.880 Millimeter, bis zu 687 Kilogramm und 9,8 Meter. Wie die gespiegelte Bauform mit zwei Rädern vorn aufgebaut ist, zeigt der Ratgeber zum Motorrad mit 3 Rädern vorne. Weitere Technikthemen sammeln wir in der Kategorie Motorrad-Trikes.
Häufige Fragen
Wie heißt ein Motorrad mit zwei Rädern hinten?
Die Bauform heißt Delta-Trike, benannt nach dem griechischen Großbuchstaben mit der Spitze nach vorn. Ein gelenktes Rad steht vorn, zwei angetriebene stehen hinten. Das ist die klassische Trike-Form, wie sie Rewaco und Boom Trikes bauen und wie sie bei Umbauten auf Harley- oder Goldwing-Basis entsteht. Das Gegenstück mit zwei Rädern vorn heißt Reverse Trike oder Tadpole.
Braucht ein Trike mit zwei Hinterrädern ein Differenzial?
Sobald beide Hinterräder angetrieben werden, ja. In einer Kurve legt das kurvenäußere Rad einen längeren Weg zurück als das innere, bei 1,50 Metern Spurweite und einer 90-Grad-Kurve sind es 2,36 Meter Unterschied. Ohne Differenzial müsste ein Rad diese Strecke durch Schlupf ausgleichen. Das Differenzial lässt beide Räder unterschiedlich schnell drehen und verteilt das Drehmoment trotzdem auf beide.
Welche Reifen hat ein Trike mit zwei Rädern hinten?
Vorn läuft ein Motorradreifen, hinten laufen zwei Autoreifen. Die Harley-Davidson Tri Glide trägt vorn einen MT90B16 und hinten zwei Reifen der Größe P205/65R15. Rewaco kombiniert vorn 180/55 oder 200/50 ZR 17 mit hinten 255/45 ZR 17 bis 305/30 ZR 19. Diese Mischung ist das technische Kennzeichen der Bauform.
Was ist eine De-Dion-Achse beim Trike?
Bei einer De-Dion-Achse sitzt das Differenzial fest am Rahmen, während ein Achsrohr die beiden Räder in der Spur führt. Harley-Davidson hat die Trikes zum Modelljahr 2026 darauf umgestellt. Laut Hersteller sinken die ungefederten Massen dadurch um 30 Kilogramm, und der Federweg wächst von 58 auf 127 Millimeter. Vorher saß das Differenzial in der Achse und federte mit.
Warum stammen viele Trike-Achsen vom VW Käfer?
In den 1970er Jahren entstanden die ersten Trikes, indem Tüftler das Heck eines VW Käfer samt Achse, Getriebe und Motor mit dem Vorderteil eines Motorrads verbanden. Die Käfer-Technik war robust, verfügbar und bezahlbar. Bei klassischen Trikes findet man deshalb bis heute VW-Pendelachsen oder VW-Schräglenkerachsen, moderne Serienfahrzeuge von Rewaco und Boom nutzen dagegen eigene Konstruktionen.
Wie breit ist ein Trike mit zwei Rädern hinten?
Rewaco gibt für seine aktuellen Modelle Breiten von 1.720 bis 1.880 Millimetern an, die Harley-Davidson Tri Glide misst rund 1.397 Millimeter. Die Hinterachse ist damit die breiteste Stelle des Fahrzeugs, und sie liegt außerhalb des Sichtfelds. In engen Kurven und an Bordsteinen ist das der Punkt, an den sich Umsteiger gewöhnen müssen.
Haben Delta-Trikes einen Rückwärtsgang?
Die meisten ja, obwohl kein Gesetz ihn für offene Fahrzeuge verlangt. Bei Fahrzeugen mit 650 Kilogramm Leergewicht und mehr ist Schieben keine ernsthafte Option. Harley-Davidson löst den Rückwärtsgang seit dem Modelljahr 2026 über den Anlasser, vorher saß dafür ein eigener Elektromotor im Heck. Rewaco und Boom liefern ihn über das Automatikgetriebe.
Wie viele Personen passen auf ein Delta-Trike?
Zwei Hinterräder tragen eine breite Sitzbank, deshalb sind zwei Sitzplätze der Normalfall und drei möglich. Boom Trikes führt das Modell Mustang Family als Zwei- bis Dreisitzer. Verbindlich ist immer die Zahl der Sitzplätze in der Zulassungsbescheinigung Teil I, dazu die zulässige Zuladung. Rewaco weist für seine Modelle 208 bis 237 Kilogramm Zuladung aus.